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20.01.2017: Blasenentzündung im Winter

Kurze Jacken und kalte Füße – im Winter gibt es genügend Gelegenheiten, sich eine Blasenentzündung zuzuziehen. Was wir tun können, wenn es uns  erwischt hat. "Wenn Füße und Unterleib auskühlen, verengen sich die Gefäße und die Durchblutung im Beckenbereich sinkt. Die weißen Blutkörperchen können eingedrungene Keime dann nicht mehr so effektiv bekämpfen, und es kann zu einer Blasenentzündung kommen", erklärt Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer GEK. Anzeichen sind ständiger Harndrang, brennende Schmerzen beim Wasserlassen sowie geringe Urinmengen. Was tun bei einer Blasenentzündung? "Wer merkt, dass eine Blasenentzündung im Anmarsch ist, sollte unbedingt viel trinken – auch wenn und gerade weil der Gang zur Toilette dadurch häufiger wird. Das klingt widersprüchlich, macht aber Sinn, denn durch die hohe Trinkmenge können die Bakterien mit dem Urin leichter aus der Blase ausgeschwemmt werden", rät Petzold. Geeignet sind Arzneitees mit Goldrute, Hibiskus, Hauhechel oder Schachtelhalm. Bärentraubenblätter wirken sogar leicht antibiotisch, schaden jedoch ab einer Anwendungsdauer über einer Woche der Blase. Zusätzlich empfiehlt die Gesundheitsexpertin Wärme und Ruhe: "Ein warmes Bad hilft gegen die Schmerzen, und anschließend geht es mit einer Wärmflasche ins Bett." Ab wann zum Arzt? Zum Arztbesuch rät Petzold, wenn die Entzündung länger als drei Tage dauert oder Symptome wie Fieber, blutiger Urin und Schmerzen in der Nierengegend hinzukommen. „Schwangere, Diabetiker, Kinder und Männer sollten gar nicht abwarten, denn bei ihnen verläuft eine Blasenentzündung oft schwer", warnt die Expertin.

19.01.2017: Impfung gegen Lungenentzündung

Vor Lungenentzündung schützt eine Impfung – das ist unbestritten. Besonders Senioren profitieren von der Gesundheitsmaßnahme. Doch welcher Impfstoff eignet sich für diese Altersgruppe? Darin sind sich die Experten noch uneins. Noch fordert die Lungenentzündung mehr Todesopfer als der Straßenverkehr. Gerade bei den Über-65-Jährigen verläuft die unterschätzte Atemwegserkrankung oft mit schweren Komplikationen. Doch es gibt einen Lichtblick. 80 Prozent der Erkrankungsfälle gehen auf die Bakteriengattung Pneumococcus zurück. Gegen diesen Erreger existiert inzwischen eine Impfung. Sowohl die Ständige Impfkommission (STIKO) als auch die Deutsche Lungenstiftung empfehlen diese Schutzmaßnahme für Senioren und andere Risikogruppen. Experten empfehlen Impfung gegen Lungenentzündung Zur Wahl stehen verschiedene Impfstoffe: der Polysaccharidimpfstoff PPSV23 und der Konjugatimpfstoff PVC13. Beide enthalten Zuckermoleküle, so genannte Polysaccharide, aus der Zellhülle der Pneumokokken. Wie der Name bereits verrät, schützt der PPSV23 vor 23 Pneumokokkensubtypen, PVC13 nur vor 13. Aus diesem Grund bevorzugt die STIKO den PPSV23. Nur Immungeschwächten und anderen wenigen Risikogruppen rät sie eine zusätzliche Impfung mit PVC 13. Impfstoff PVC 23 wirkt länger und stärker Die Deutsche Lungenstiftung rät zum Konjugatimpfstoff PVC 13. Bei ihm sind die Zuckermoleküle an ein Eiweiß gebunden. Dadurch reagiert das Immunsystem stärker auf den Impfstoff. Das ist besonders für Senioren entscheidend, weil bei ihnen die Impfreaktion generell schwächer ausfällt. Prof. Dr. T.O.F. Wagner ist Vorstandsmitglied der Deutschen Lungenstiftung und Pneumologe am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Er betont: „Für ältere Menschen ist der Konjugatimpfstoff erwiesenermaßen wirksamer als der Polysaccharid-Impfstoff. Auch die Dauer des Impfschutzes ist länger.“ So schütze PPSV23 2 Jahre lang, PVC13 über 4 Jahre. Inzwischen sprechen auch mehrere Studien für die Überlegenheit von PVC13. Quelle: Lungenärzte im Netz

18.01.2017: Gesunde Ernährung fördern

45 Prozent der Deutschen möchten vor allem gesund essen, wie aus einer Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) hervorgeht. Um gesunde Ernährung leichter zugänglich zu machen, fordern Experten verständliche und unabhängige Verbraucherinformationen. Immer mehr Menschen möchten sich gesund ernähren. Doch die Umsetzung dieses Vorhabens im Alltag fällt vielen schwer. Was hält die Menschen davon ab, sich gesünder zu ernähren? „Die gesunde Wahl wird uns unnötig schwer gemacht“, meint Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch. „Der Großteil der Erfrischungsgetränke ist überzuckert, die Kennzeichnung von Fett, Zucker und Salz ist eine Zumutung, und selbst Süßigkeiten werden wie gesunde Produkte beworben.“ Verbraucher verständlich informieren Zustimmung erhält die Expertin von Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK: „Wenn ich für den Besuch im Supermarkt ein Biochemiestudium benötige, um Zucker in der Zutatenliste überhaupt identifizieren zu können, wenn ich Licht und Lupe brauche, um diese Liste überhaupt lesen zu können, läuft etwas falsch. Unser Problem ist auch nicht, ob vegetarische Produkte Wurst oder Frikadelle heißen dürfen, sondern ob der Verbraucher weiß, was an Zusatzstoffen in seiner vermeintlich gesunden Alternative steckt.“ Ein bewussterer Lebensmittelkonsum ohne Verbote und Sanktionen sollte laut Baas das Ziel sein. Dafür bedarf es nach seiner Ansicht neben der Eigenverantwortung der Verbraucher auch Anpassungen im Gesundheitswesen sowie mehr Engagement von Bildungsträgern, Lebensmittelindustrie und Politik. Experten fordern Ampelfarben und Sonderabgabe „Kinder und Jugendliche müssen vor manipulativer Werbung für ungesundes Essen gesetzlich geschützt werden, damit sie nicht von klein auf ungesundes Essverhalten lernen“, fordert Huizinga. „Wir brauchen endlich eine verständliche Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben, damit wir auf einen Blick im Supermarkt Produkte vergleichen können. Und die Getränke-Industrie muss weniger Zucker in ihre Produkte mischen – mit einer Sonderabgabe für besonders zuckerreiche Getränke kann das erreicht werden.“ Quelle: Techniker Krankenkasse

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