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22.08.2014: Medikamente auf Reisen

Auch im Urlaub sind viele Menschen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Um bei der Flughafenkontrolle keine bösen Überraschungen zu erleben, rät die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) für im Handgepäck verstaute Spritzen und Medikamente eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen. Bescheinigung erleichtert das Reisen Transportieren Reisende ihre Medikamente im Handgepäck, sollten sie am Flughafen eine  vom Arzt unterschriebene Bescheinigung vorweisen können. Diese enthält Angaben zu Name, Zusammensetzung und die Dosierung der jeweiligen Medikamente. Wenn es in ferne Länder geht, empfiehlt es sich, die Bescheinigung in englischer Sprache vorzulegen. Für eventuelle Rückfragen ist es zudem wichtig, dass der Stempel der Arztpraxis gut zu erkennen ist. Da die Bestätigung die Mitnahme von Medikamenten zwar erleichtert, aber nicht garantiert, empfiehlt die TK-Landesvertretung zusätzlich vor Abflug Rücksprache mit den zuständigen Sicherheitsbeauftragten der Fluggesellschaft zu halten. Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Medikamenteneinfuhr im Urlaubsland gibt die diplomatische Vertretung des jeweiligen Reiselandes. Medikamentenliste erstellen Unabhängig davon, ob Medikamente im Handgepäck mitgenommen oder aufgegeben werden, rät die TK Reisenden, sich für den Urlaub zu notieren, welche Medikamente sie benötigen. Dabei sollte man die Namen der Präparate, die Wirkstoffe, Wirkstärke und die Dosierung aufschreiben. All diese Angaben sind nötig, damit Ärzte am Urlaubsort ein neues Rezept ausstellen können, falls das Medikament ausgeht. Allein der Name des Präparats ist oft nicht aussagekräftig, da die Medikamente in anderen Ländern meist unter anderem Produktnamen im Handel sind.

20.08.2014: Entwarnung für MRSA im Grillfleisch

Abgepacktes mariniertes Grillfleisch ist häufig mit MRSA-Keimen belastet. Diese Nachricht lies vielen Grillfreunden Würstchen und Steaks im Hals stecken bleiben. Doch jetzt gibt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Entwarnung. Hält man sich an allgemeine Hygieneregeln, brennt beim nächsten Grillfest gesundheitlich garantiert nichts an.

Abgepacktes Fleisch bedenkenlos genießen


MRSA ist die Abkürzung für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, eine spezielle Gruppe von Bakterien. Sie verursachen Wundinfektionen und Entzündungen der Atemwege und sind resistent gegen gängige Antibiotika. Eine Studie im Auftrag der Partei „Die Grünen“ hat jetzt ergeben, dass abgepacktes mariniertes Grillfleisch häufig mit MRSA-Keimen belastet ist. Im Test wurden Fleischproben aus 13 deutschen Städten untersucht. Das Ergebnis: 14 Prozent der Proben enthielten MRSA-Keime. Doch Grillfreunde können aufatmen und müssen künftig nicht auf ihr Fleisch verzichten. Nach Angaben des BVL geht von abgepacktem Grillfleisch keine besondere Gefahr aus. Es besteht kein erhöhtes Risiko, zum Überträger der Keime zu werden oder sich mit ihnen anzustecken. Lediglich Landwirte und Tierärzte im intensiven Kontakt mit MRSA-infizierten Tieren sind stärker gefährdet.

Keimen den Garaus machen


Nichtdestotrotz ist es wichtig, beim Umgang mit rohem Fleisch oder anderen leicht verderblichen Lebensmitteln bestimmte Hygieneregeln einzuhalten. Sie schützen generell vor Keimen in Lebensmitteln, beispielsweise Salmonellen. Mit den Tipps der BARMER GEK wird der Grillabend zum sicheren Vergnügen ohne böse Überraschungen am nächsten Tag.

Besonders anfällig für Salmonellen sind Hackfleisch, Wurst, Geflügel und eihaltige Speisen. Die Keime sind weder zu sehen, riechen oder schmecken. Deshalb sollten empfindliche Lebensmittel stets gekühlt werden. Lagern Sie Fleisch am besten unverpackt im Kühlschrank und tauen Sie gefrorenes Grillgut dort langsam auf. Bewahren Sie rohe Fleischprodukte nicht direkt neben Brot oder Blattsalaten auf. Wer bei Freunden oder in der Natur grillt, transportiert Fleisch und Salate am besten in einer Kühlbox zum Grillplatz. Auch bei den Vorbereitungen in der Küche ist Hygiene wichtig. Benutzen Sie zum Zubereiten von Fleisch separate Messer, Schneidebretter und Teller und reinigen Sie diese nach Gebrauch gründlich mit heißem Wasser. Nach dem Hantieren mit rohem Fleisch, Geflügel und Eiern ist Händewaschen Pflicht. Außerdem gilt für den Grillmeister: Fleisch immer vollständig durchbraten, damit keine Krankheitskeime über den rohen Fleischsaft übertragen werden. Benutzen Sie deshalb auch für rohes Fleisch und fertiges Grillgut unterschiedliche Teller.

Nachspeisen ohne Ei


Speziell bei großer Hitze sollten Sie auf Beilagen und Desserts mit rohen Eiern oder Sahne verzichten. Frisches Obst ist eine gute Alternative zu eihaltiger Mousse au Chocolat oder Tiramisu. Melonen oder Ananas liegen nicht so schwer im Magen, sondern sind herrlich erfrischend. Wer bei Kartoffel- oder Nudelsalat nicht auf Mayonnaise verzichten will, kann diese mit einem hartgekochten Ei selbst herstellen. Dazu das Eigelb auslösen, mit einer Gabel zerdrücken und die restlichen Zutaten wie Öl und Senf zugeben. Generell gilt für Grillgut, Beilagen und Nachspeisen: Direkt am Zubereitungstag verzehren und nichts aufbewahren. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, haben Keime keine Chance.

19.08.2014: Sport und Vitamine für die Augen

Eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und der Verzicht aufs Rauchen halten uns fit und gesund. Auch die Augen profitieren vom gesunden Lebensstil. Regelmäßiger Sport und reichlich Obst und Gemüse beugen altersbedingten Augenkrankheiten vor. Darauf weisen die Experten des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA) hin.

Bewegung in den Alltag integrieren


Ein gesunder Lebenswandel schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Eine amerikanische Studie beweist jetzt: Wer generell auf seine Gesundheit achtet, tut auch seinen Augen einen Gefallen.

Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Sehleistung der Augen ab. Außerdem steigt das Risiko, an einer Altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zu erkranken. Dabei sterben nach und nach die Sinneszellen an der Stelle des schärfsten Sehens, dem gelben Fleck (Makula lutea). Auslöser dafür sind entweder Zellablagerungen (trockene AMD) oder Durchblutungsstörungen und wildwuchernde Blutgefäße (feuchte AMD). Diese Entwicklung lässt sich nach Angaben der Wissenschaftler durch einen aktiven Lebensstil verzögern. „Regelmäßiger Sport ist geeignet, um altersbedingte Makulaveränderungen, die häufig für Sehminderungen im Alter verantwortlich sind, eventuell positiv zu beeinflussen“, erklärt Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff vom BVA. Dafür genügt schon täglich ein flotter Spaziergang oder die Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad statt mit dem Bus.

Farbstoffe als natürliche Sonnenbrille


Neben Sport wirkt auch eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung dem Altern der Netzhaut entgegen. Vor allem grünes Gemüse wie Spinat oder Grünkohl enthält Farbstoffe, die dem gelben Fleck im Auge seine Farbe geben. „Nimmt man diese Farbstoffe in ausreichender Menge mit der Nahrung auf, lagern sie sich in der Netzhaut ab und schützen sie wie eine natürliche Sonnenbrille“, erklärt der Experte.

Resveratrol gegen AMD

Trauben, aber auch Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen und Nüsse enthalten in ihren Schalen den Stoff Resveratrol. Er schützt die Pflanzen vor Pilzen und Bakterien. Die Experten gehen davon aus, dass Resveratrol beim Menschen die Arterienverkalkung und die Bildung krankhafter Blutgefäße hemmt. Wildwuchernde Blutgefäße entstehen bei der diabetischen Netzhauterkrankung und der feuchten Form der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD). Sie verursachen einen raschen Sehverlust speziell in der Mitte des Gesichtsfelds.

Hände weg vom Glimmstängel


Den negativsten Einfluss auf die Gesundheit der Augen hat der Konsum von Nikotin. „Denn Raucher haben ein massiv erhöhtes Risiko an AMD zu erkranken. Selbst eine Beendigung des Rauchens beim Ausbruch der Erkrankung in einem Auge kann das Risiko für eine Sehverschlechterung im anderen Auge signifikant positiv beeinflussen“, erklärt der Experte. Deshalb: Werden Sie zum Nichtraucher! Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

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