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Neu: ab sofort ist die Wotan Apotheke Mitglied bei Leichter Leben in Deutschland

 


25.03.2015: Schutz vor Übergewicht bei Kindern

Ob für Schokolade, Energy Drinks oder Kuchen - tagtäglich richtet sich die Lebensmittelindustrie mit Werbung für verführerische Produkte an Kinder. Die Marketingaktivitäten beziehen sich überwiegend auf ungesunde Lebensmittel, die die Entstehung von Übergewicht und von chronischen Krankheiten maßgeblich begünstigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine neue Lebensmittelkennzeichnung entwickelt, die zukünftig die Vermarktung solcher Speisen verhindert. Einteilung in gesunde und ungesunde Lebensmittel Es sind vor allem Produkte mit „einem hohen Gehalt an Kalorien, gesättigten Fetten, Trans-Fetten, Zucker und Salz“, die zu Übergewicht führen, berichtet Prof. Dr. Martin Wabitsch, Präsident der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Angesichts der wachsenden Anzahl an jungen Menschen mit Übergewicht und mit chronischen Krankheiten, entwickelte die WHO ein Modell, dass der Lebensmittelindustrie zukünftig einen Riegel vorschiebt, ungesunde Produkte an Kinder zu vermarkten. Die sogenannten „Nährwertprofile“ teilen Lebensmittel in 17 Kategorien ein: Diejenigen der Kategorie 13 (frisches und gefrorenes Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier) und 15 (frische und gefrorene Früchte, Gemüse und Hülsenfrüchte) dürfen grundsätzlich beworben werden. Die Nährstoffwerte und Nährstoffmengen der übrigen Produkte dürfen vorgegebene Maximalwerte pro 100g Lebensmittel nicht überschreiten. Nur dann sind sie für die Vermarktung an Kinder freigegeben. Süße Verführungen „Auf eine solche europaweit einsetzbare Methode der Klassifikation von Lebensmitteln und Getränke anhand von definierten Nährwertprofilen haben wir lange gewartet“ kommentiert Prof. Dr. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe. „Damit ist der Weg frei, ungesunde Produkte mit einem Verbot für Kinderwerbung zu versehen. Nur so können wir unsere Kinder vor der Gefahr der süßen und fettigen Verführungen schützen.“

24.03.2015: Tuberkulose-Elimination rückläufig

Bis Ende des 2. Weltkriegs war die Tuberkulose eine gefürchtete Volkskrankheit. Dann verschwand sie dank Antibiotika weitestgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein. Doch der Kampf ist noch nicht gewonnen. Das Robert Koch-Institut meldet geringfügig steigende Erkrankungszahlen und die Weltgesundheits-Organisation (WHO) intensiviert ihre Bemühungen um die Tuberkulose-Elimination. Erschwert werden die Bestrebungen durch multiresistente Keime und Begleiterkrankungen. Erkrankungszahlen für 2013 leicht gestiegen Vor einigen Jahren noch nahmen die Tuberkulosefälle in Deutschland stetig ab. Diese positive Entwicklung ist nun zum Stillstand gekommen. Im Jahr 2013 registrierte das Robert Koch-Institut 4318 Tuberkulosekranke und damit 101 Fälle mehr als im Jahr 2012. Damit kommen auf 10.000 Einwohner 5,3 Tuberkulosekranke. Bedenklich ist auch die Rate der multiresistenten Tuberkulosebakterien. Sie stieg von 2,1 auf 3,7 Prozent. Weltgesundheitsorganisation sieht einen jährlichen Rückgang von 10 Prozent vor In diesem Jahr startet die WHO ihre End TB-Strategie, die einen jährlichen Rückgang der Tuberkulosefälle um über 10 Prozent vorsieht. Dementsprechend soll in Deutschland im Jahr 2035 ein Tuberkulosekranker auf 100.000 Einwohner kommen und im Jahr 2050 nur noch einer auf eine Million Einwohner. Strategien zur Tuberkulosebekämpfung Einen wichtigen Anteil an der Tuberkulose-Bekämpfung leisten die Gesundheitsämter. Sie melden die Zahl der Erkrankungen und unternehmen Umgebungsuntersuchungen, um die Ansteckungswege zu ermitteln. Entsprechend soll die Zahl der Beamten aufgestockt und die Zusammenarbeit mit Arztpraxen und Krankenhäusern intensiviert werden. Zusätzlich sind Hilfs- und Informationsangebote für die Patienten geplant. Weiterhin setzen die Experten auf molekularbiologische Verfahren, die das Ausbruchsgeschehen veranschaulichen und Infektionsketten offenlegen. Eine wesentliche Herausforderung für die Zukunft bilden multiresistente Keime, Begleiterkrankungen wie AIDS und Hepatitis sowie die oftmals schwere soziale Situation der Betroffenen.

23.03.2015: Meditierend Depressionen lindern

„Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper – so beschrieb bereits der antike Dichter Juvenal das Wechselspiel zwischen Körper und Seele. Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdeke hat diese antike Weisheit wissenschaftlich belegt. Seine Studien beweisen, dass eine optimistische Körperhaltung das Denken positiv beeinflusst und Meditieren gegen Depression hilft. Mit der Infrarotkamera der Seele auf der Spur „Für mich hat die Meditation seit meinem 20sten Lebensjahr eine wichtige Rolle gespielt. Und diese Rolle untersuche ich nun mit wissenschaftlichen Maßstäben“, erklärt Prof. Dr. Johannes Michalak sein Interesse für die Meditation und die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele. Mit einer Infrarotkamera analysierte er das Bewegungsmuster depressiver Menschen. Anschließend brachte er Studenten mithilfe technischer Feedbacksysteme dazu, sich ebenso zu bewegen und unterzog sie gleichzeitig einem Gedächtnistest. Wie die Körperhaltung die Gedanken bestimmt Es stellte sich heraus, dass die Testpersonen, die mit gesenktem Blick und hängenden Schultern gingen, sich hauptsächlich an negative Dinge erinnerten. Diejenigen mit aufrechter, offener Körperhaltung behielten hingegen das Positive im Gedächtnis. Im nächsten Schritt werden depressive Menschen mit Hilfe elektronischer Geräte eine optimistische Körperhaltung und Gangart erlernen. „Wir wollen schauen, ob das dann langfristig auch ihre Depressionen lindern kann“, erläutert Prof. Dr. Michalek. Meditierend die Seele schulen Bei Prof. Dr. Johannes Michalaks therapeutischer Arbeit steht die Meditation im Mittelpunkt: „Die Therapie fängt immer mit einem Element aus der Meditation an“, beschreibt Prof. Dr. Michalak. Beim Meditieren lernen Depressive sich auf ihren Atem oder ihren Körper zu konzentrieren, Wahrnehmungen jeder Art anzunehmen und quälende Gedanken loszulassen. „Immer geht es darum, seinen Körper wahrzunehmen, seine Aufmerksamkeit zu lenken, nicht auf die Vergangenheit, nicht auf die Zukunft, sondern auf den einen Moment, der jetzt gerade stattfindet,“ betont Prof. Dr. Michalak. So lernen die depressiven Patienten, bewusst in der Gegenwart zu leben und sich aus der gefährlichen Grübelfalle zu befreien.

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