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01.09.2014: Hilfe bei Verstopfung

Ist die Verdauung gestört, schlägt das schnell auf unser Wohlbefinden. Doch in vielen Fällen lassen sich Magen und Darm mit kleinen Hausmitteln wieder in Schwung bringen.  Mit Ballaststoffen vorbeugen Wichtigste Verdauungshelfer sind die Ballaststoffe. Es gibt lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe sitzen vor allem in Gemüse und Obst. Sie binden im Dickdarm viel Wasser, machen den Stuhl weicher und bewirken, dass er sich ohne starkes Pressen absetzen lässt. Das beugt auch Hämorrhoiden und Divertikeln – Ausstülpungen der Darmwand – vor. Unlösliche Ballaststoffe, vor allem aus Brot und Getreide, binden dagegen weniger Wasser, aber erhöhen das Stuhlvolumen. Auf diese Weise fördern sie die Bewegung im Darm und die Nahrungsreste gelangen schneller zum Darmausgang.
Mit einer ballaststoffreichen Ernährung lässt sich also Verstopfungen vorbeugen.  Was hilft bei Verstopfung? Oft führt ein Flüssigkeitsmangel zur Verstopfung. Vor allem ältere Menschen, vergessen häufig das Trinken. Dann entzieht der Körper dem Speisebrei im Darm die Flüssigkeit und der Stuhl verfestigt sich. Doch was hilft hier am besten? Nicht jede Verstopfung erfordert den Griff in den Medikamentenschrank. Mit der richtigen Ernährung lässt sich die Verdauung meist wieder ankurbeln. Bei einer Verstopfung sollten Sie grundsätzlich viel Trinken, mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich. Zusätzlich können Sie mit Kefir, Joghurt oder Sauerkraut auf die Verdauung einwirken. Denn diese enthalten Milchsäure, die sanft abführt. Auch Bewegung fördert die Darmtätigkeit, vor allem Spazierengehen, Schwimmen Radfahren oder Walken. Hilfreich sind zudem Bauchmassagen oder Bauchmuskelgymnastik, bei der Sie Ihre die Muskeln abwechselnd anspannen und entspannen – das entkrampft den Darm.

29.08.2014: Wenn jedes Geräusch schmerzt

In Deutschland leiden circa 500.000 Menschen unter einer Überempfindlichkeit des Gehörs, der so genannten Hyperakusis. Gabrielle Lux-Wellenhof, Gründerin der gleichnamigen Stiftung erklärt, wie sich die Erkrankung äußert und was man als Betroffener dagegen tun kann.

Überempfindlich gegenüber Alltagsgeräuschen


Menschen mit Hyperakusis nehmen normal laute Umweltgeräusche als extrem belastend wahr. Die Betroffenen empfinden speziell hohe oder laute Stimmen als unangenehm bis schmerzhaft. Sie haben große Schwierigkeiten bei Gesprächen in größeren Gruppen einzelne Worte herauszuhören oder dem Gesagten zu folgen. Außerdem reagieren Menschen mit Hyperakusis auf Alltagsgeräusche mit Herzrasen, Erhöhung des Blutdrucks, Mundtrockenheit, Schweißausbrüchen sowie Ohren- und Kopfschmerzen. „Natürlich ist auch der Berufsalltag betroffen: Wer an Hyerakusis leidet und beispielsweise mit mehreren Menschen in einem Raum arbeitet, wird binnen kürzester Zeit zermürbt“, erklärt Gabrielle Lux-Wellenhof.

Die Hyperakusis-Patientin hat im 2006 eine Stiftung gegründet, um die Erkrankung in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Neben der Hyperakusis widmet sich die Stiftung den Krankheitsbildern Tinnitus und AVWS (Auditorische Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung).

Für Menschen mit Hyerakusis hat die Erkrankung oft schwerwiegende Auswirkungen auf den Alltag. Sie leiden so massiv unter Umweltgeräuschen im Beruf, dass zunächst dauerhafte Krankschreibung, im schlimmsten Fall sogar Arbeitsunfähigkeit droht. Viele Betroffene setzen auch in ihrer Freizeit kaum noch einen Fuß aus den eigenen vier Wänden.

Audiostimulator für mehr Ruhe

Doch was löst die Erkrankung aus und was kann man dagegen tun? Auslöser für die Überempfindlichkeit gegenüber Umweltgeräuschen sind Schädigungen im Bereich des Innen- oder Mittelohres. Sie sind irreversibel, das heißt medizinisch nicht heilbar. Kurse und Gruppentraining helfen den Betroffenen mit ihrer Krankheit umzugehen. Herzstück der Behandlung ist ein Audiostimulator. Das kleine Gerät sitzt hinter dem Ohr und gibt ein leises kontinuierliches Rauschen von sich. Die Betroffenen können den Stimulator individuell auf ihre Bedürfnisse einstellen und empfinden dadurch Umweltgeräusche als nicht mehr so störend. „Die Stimulation des auditorischen Systems hilft vielen Patienten ruhiger zu werden. Sie können abends besser einschlafen und durchschlafen. Damit steigt die Konzentrationsfähigkeit, und die gesamte Lebenssituation des Patienten bessert sich. In 95 Prozent aller Fälle fühlen die Patienten sich nicht mehr beeinträchtigt“, berichtet Lux-Wellenhof.

28.08.2014: Gesund und sicher Radfahren

Wer zur Arbeit oder in seiner Freizeit mit dem Fahrrad unterwegs ist, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Doch das gilt nur, wenn der Drahtesel richtig auf seinen Besitzer eingestellt ist. Sonst drohen Rücken- und Knieprobleme. Mit den Tipps der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. (ADFC) kommen Sie sicher und gesund ans Ziel.

Die Haltung macht?s


2013 gab es rund 71 Millionen Fahrräder in Deutschland. Die Drahtesel sind stets einsatzbereit, brauchen kein Benzin und finden überall ein Plätzchen. Egal, ob vor dem Supermarkt, dem Büro oder am Baggersee, die mühselige Suche nach einem Parkplatz entfällt. Darüber hinaus hält das Strampeln fit und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht vor. Doch dafür muss der Drahtesel richtig eingestellt sein. „Die richtige Körperhaltung auf dem Fahrrad ist ein ganz entscheidender Faktor für die Gesundheit – und Fehler können sogar schmerzhafte Folgen haben: Rückenschmerzen und Knieprobleme sind nicht selten“, erklärt Jonas Nienaber, Sportwissenschaftler bei der SBK. Steht der Fuß mit dem Ballen auf dem Pedal, muss das Knie auch auf dem niedrigsten Punkt der Kurbelumdrehung leicht angewinkelt sein. Dann befindet sich der Sattel in der richtigen Höhe. Ungeübte fahren zunächst mit einem niedrigen Gang und einer hohen Umdrehungszahl von 80 bis 90 Umdrehungen pro Minute. Das beugt Knie- und Gelenkschmerzen vor. Wer gut trainiert ist, wählt mit der Zeit einen höheren Gang. Die optimale Umdrehungszahl liegt in jedem Fall zwischen 60 und 100 Umdrehungen pro Minute. Sicherheitsbewusste Radfahrer schützen sich mit einem Fahrradhelm vor Verletzungen. Er sollte sich der Kopfform leicht anpassen und nicht wackeln.

Sicherheit vor Recht


„Rund 45 Prozent der Unfälle, in die Fahrradfahrer verwickelt sind, finden zwischen Radfahrern und Autofahrern statt“, berichtet Martin Jobst vom ADFC-Expertenteam Verkehrssicherheit. Radfahrer sollten sich ihrer Verletzlichkeit gegenüber Kraftfahrzeugen bewusst sein und mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer rechnen. Fahren Sie deshalb vorausschauend und defensiv. Wer Blickkontakt sucht, vermeidet Missverständnisse. Ein ausreichender Abstand zu Vordermann, Fahrbahnrand und parkenden Autos schafft Zeit, bei Problemen rechtzeitig zu reagieren. Zeigen Sie frühzeitig per Handzeichen an, dass Sie abbiegen wollen. Prüfen Sie, ob andere Verkehrsteilnehmer Sie sehen oder ob Sie sich im Toten Winkel befinden. Im Zweifelsfall lieber bremsen, als auf ein Vorfahrtsrecht bestehen.

Gesunde Ernährung für Radsportler


Hobbysportler auf dem Fahrrad achten auf die richtige Ernährung und genug zu trinken. „Man sollte leicht verdauliche Kost vor und während langen Touren zu sich nehmen. Ich empfehle kleine Snacks wie Äpfel, Bananen und Müsliriegel. Beim Trinken während der Tour gilt die Faustregel: Pro Stunde sollten circa 0,5 Liter in kleinen Schlucken getrunken werden. Bei intensiven Belastungen und/oder starker Hitze kann bis zu ein Liter Flüssigkeit notwendig sein“, empfiehlt Nienaber. Wasser oder Saftschorlen gleichen nicht nur Flüssigkeitsverluste aus, sondern liefern auch wichtige Mineralstoffe.

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