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31.07.2014: Sommerkrankheit Nierensteine

Mit steigenden Temperaturen nimmt auch die Zahl der Nierensteinerkrankungen zu. Denn verstärktes Schwitzen und unzureichendes Trinken begünstigen das Entstehen von Nierensteinen. Um diesen vorzubeugen, empfiehlt es sich, an heißen Sommertagen auf eine deutlich erhöhte Trinkmenge zu achten. Darauf weisen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) hin. Lange ein stilles Leiden Fast jeder 20. Bundesbürger entwickelt einmal oder mehrfach im Leben Nierensteine. Sie entstehen, wenn bestimmte Substanzen im Urin in zu großer Konzentration vorhanden sind, sich ablagern und kristallisieren. Die meisten Nierensteine bestehen aus Kalziumsalzen. Harnwegsinfektionen, Stoffwechselerkrankungen und eine zu niedrige Flüssigkeitsaufnahme begünstigen ihr Entstehen. Die Steine machen in der Niere keine Beschwerden und bleiben oft unentdeckt. Gelangen sie jedoch von der Niere in den Harnleiter und bleiben dort an einer Engstelle stecken, verursachen sie eine äußerst schmerzhafte Nierenkolik. Beim Schwitzen geht Flüssigkeit verloren In den Sommermonaten ist das Risiko, Nierensteine zu entwickeln, besonders groß. „An heißen Tag geht von der aufgenommenen Flüssigkeitsmenge ein großer Anteil über Atmung und Schwitzen verloren“, erläutert Prof. Dr. Thomas Knoll, Vorsitzender des DGU-Arbeitskreises Harnsteine. Das hat zur Folge, dass die Urinmenge geringer wird, weil Flüssigkeit fehlt. „Große Hitze, intensives Schwitzen und eine verminderte Trinkmenge färben den Urin im Extremfall bierbraun. Dann sind die löslichen Salze, die von den Nieren ausgeschieden werden, im Urin in höherer Konzentration vorhanden. Dies begünstigt die Bildung von Nierensteinen“, erklärt der Chefarzt der Urologischen Klinik Sindelfingen. 100 Milliliter pro Stunde trinken Der Experte empfiehlt, an heißen Sommertagen deutlich mehr zu trinken und auf eine hellgelbe Farbe des Urins zu achten. Im besten Fall ist der Urin wasserklar. Gesunde sollten schon bei normalen Temperaturen und durchschnittlicher körperlicher Aktivität circa zwei Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt trinken. Bei großer Hitze oder „schweißtreibender“ körperlicher Belastung muss die Trinkmenge deutlich mehr als zwei Liter betragen. Von Vorteil ist es, häufig kleine Flüssigkeitsmengen zu trinken. „Mindestens 100 ml Flüssigkeit sollte dem Körper pro Stunde zugeführt werden, um Nierensteinen effektiv vorzubeugen“, rät Dr. Knoll. Leitungswasser und ungesüßte Tees sind dafür genauso geeignet wie teure Mineralwasser, betont BDU-Pressesprecher Dr. Wolfgang Bühmann. „Neben ausreichender Flüssigkeitszufuhr dienen Bewegung, ein normales Körpergewicht und eine ausgewogene Ernährung der Prävention von Harnsteinerkrankungen“, betont Dr. Bühmann. So kann sich zum Beispiel eine purinarme Ernährung, mit einem geringen Anteil an Fleisch, Wurst, Innereien und Hülsenfrüchten günstig auswirken.

30.07.2014: Gebärmutterhalskrebs im Alter

Drei von vier Frauen, die an einem Gebärmutterhalskrebs sterben, sind über 50 Jahre alt. Einer der Hauptgründe: Bei vielen Frauen in diesem Alter steht ein Besuch beim Frauenarzt nicht mehr auf der Tagesordnung. Eine Krebserkrankung wird deshalb zu spät erkannt. Auch Frauen nach den Wechseljahren sollten regelmäßig zur Krebsfrüherkennung gehen, rät Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). Arztbesuch nicht hinauszögern „Wenn eine Frau ihre Familienplanung abgeschlossen hat, keine Verhütung mehr braucht und auch keine Beschwerden mit den Wechseljahren oder mit einer Beckenbodenschwäche hat, dann fehlt der Anlass, zum Frauenarzt zu gehen", erläutert Dr. Albring. „Irgendwann fällt ihr dann ein, dass sie ja schon länger nicht zur Krebsfrüherkennungs-Untersuchung war, aber dann fehlt die Telefonnummer, oder in der Praxis hat inzwischen ein Nachfolger angefangen, den sie nicht kennt, und immer schiebt sich etwas anderes dazwischen." Gute Heilungschancen im Frühstadium Bei einem bestehenden Gebärmutterhalskrebs ist Aufschieben fatal. Dann verstreicht kostbare Zeit, in der Krebs-Vorstadien erkannt und erfolgreich behandelt werden können. „Wenn die Krankheit im Frühstadium entdeckt wird und die Krebszellen noch nicht tief in das Gewebe eingedrungen sind, so erreichen wir eine hundertprozentige Heilung", betont der Frauenarzt. Denn bei der Behandlung der Frühstadien des Krebses ist nur eine kleine Operation notwendig, keine Chemotherapie und keine Bestrahlung. Wird der Krebs erst entdeckt, wenn er tiefer ins Gewebe eingedrungen ist, dann ist die Behandlung sehr eingreifend und die Überlebenschancen sinken deutlich. Vorsorge kann Todesfälle verhindern Gebärmutterhalskrebs verursacht im Frühstadium keine Beschwerden. Nur mit Vorsorgeuntersuchungen lässt sich das Leiden im Frühstadium erkennen. Der Frauenarzt legt deshalb allen Frauen über 50 nahe, die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen in Anspruch zu nehmen: „Wenn auch Frauen nach den Wechseljahren weiterhin regelmäßig zur Krebsfrüherkennung gehen würden, dann könnten wir jedes Jahr viele schwere Krebserkrankungen und auch Todesfälle verhindern."

29.07.2014: Tipps gegen den Jetlag

Mit dem Flugzeug ist man schnell am Ziel – doch bei Fernreisen? Bereits bei einer Zeitverschiebung von fünf Stunden wird der so genannte "Jetlag" spürbar: Man ist müde, hat weniger Hunger und ist insgesamt weniger leistungsfähig. Fernreisende können diesem Tief vorbeugen. Frühzeitig anpassen Ist ein längerer Urlaubsaufenthalt geplant, sollte man sich möglichst früh dem Rhythmus des Ziellandes anpassen. Flugreisen in den Osten fallen dem Körper subjektiv schwerer als Reisen in den Westen, weil man dem Tag quasi entgegen fliegt. "Am besten ist es, sich schon vor der Reise zu überlegen, ob man im Flugzeug schlafen oder wach sein will, je nachdem, zu welcher Tageszeit man ankommt und in welche Himmelsrichtung man fliegt. Wer beispielsweise während des Fluges in Richtung Osten nicht schläft, verpasst möglicherweise eine ganze Nacht", erklärt Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer GEK. Langsam ankommen Das Schlafhormon Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus. Es bildet sich in der Zirbeldrüse im Gehirn. Bei Dunkelheit schüttet diese verstärkt Melatonin aus. Tageslicht dagegen unterdrückt das Schlafhormon und hilft dem Körper so wach zu bleiben. Bei einer Zeitverschiebung von mehreren Stunden gerät der Melatonin-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Melatoninhaltige Präparate gegen Jetlags sind allerdings in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen. "Man kann aber auch auf natürlichem Wege Abhilfe schaffen und sich einfach in den ersten Tagen viel im Freien aufhalten", rät Petzold. Hilfreich ist es, den ersten Urlaubstag nicht komplett zu verplanen: "Lassen Sie es ruhig angehen, denn der Körper braucht seine Zeit, um sich umzustellen. In der ersten Nacht am Zielort sollte man außerdem ausreichend schlafen. Dann steht einem erholsamen Urlaub nichts mehr im Weg."

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