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Herzlich willkommen in Ihrer Wotan- und Aeskulap Apotheke in Mannheim Gartenstadt

 

 

 

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Wotan Apotheke von 8.30-13.00 und 14.30-18.30 Mittwoch und Samstag Nachmittag geschlossen

NEUIGKEITEN    ab sofort verleihen wir auch Milchpumpen der Firma Medela (Symphony

 

Neu: ab sofort ist die Wotan Apotheke Mitglied bei Leichter Leben in Deutschland


26.08.2016: Alkoholfreies Bier als Alternative

Viele Menschen gönnen sich gerade im Sommer ein frisches Bier. Doch wie alle alkoholischen Getränke sollte es ein Genussmittel bleiben. Wer auf den herben Geschmack nicht verzichten will, für den gibt es eine Alternative. Liebhaber verweisen auf die gesundheitsfördernde Wirkung, die dem Bier zugeschrieben wird: So soll Hopfen beispielsweise bei Appetitlosigkeit, Magenschwäche und Unruhe helfen. Darüber hinaus enthält das beliebte Getränk Vitamine wie B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Panthenolsäure) und B6 (Pyridoxin). Doch die gesunden Inhaltsstoffe des Hopfens gehen während des Brauprozesses größtenteils verloren. Alkoholfreies Bier als gesunde Alternative Ganz anders beim alkoholfreien Bier: Nach dem Kochen wird diesem zusätzlich Hopfenextrakt zugeführt. Auf diese Weise behalten temperaturempfindliche und gesundheitsfördernde Stoffe ihre Wirkung. Im Vergleich zum alkoholhaltigen Bier weist das neue Lifestyle-Getränk nur die Hälfte an Kalorien auf. Zusätzlich punktet es mit seiner isotonischen Wirkung, die es zu einem idealen Durstlöscher für den Sommer macht! Alkohol für Kinder und Jugendliche tabu Wer sich ab und zu dennoch ein alkoholhaltiges Bier gönnen will, sollte auf eine moderate Menge achten. Für erwachsene Frauen und Männer ab 21 Jahren gelten bestimmte Trinkmengen und -häufigkeiten als risikoarmer Genuss: Grundsätzlich sollten Frauen die Menge reinen Alkohols von 12 g täglich nicht überschreiten – dies entspricht einem 0,3 l Glas Bier. Männer dürfen sich ein zweites Glas gönnen. An mindestens zwei Tagen pro Woche sollte man ganz auf Alkohol verzichten, damit sich der Körper regenerieren kann. Wer dieses Höchstmaß längere Zeit überstrapaziert, gefährdet seine Gesundheit und risikiert schlimmstenfalls eine Alkoholabhängigkeit. „Und ganz klar ist: Für Schwangere und Jugendliche ist Alkohol absolut tabu“, betont Thomas Hilmer vom Serviceteam der Kaufmännische Krankenkasse in Schwäbisch Hall. Weitere Informationen zu Alkohol finden Sie auf der BZgA-Internetseite "Kenn-dein-Limit", beispielsweise Wissenswertes zu Alkohol Alkohol-Selbsttest

25.08.2016: Wechseljahre des Mannes

Kommen Männer in die Wechseljahre? Diese Frage wird immer wieder diskutiert. Was es mit den Wechseljahren des Mannes auf sich hat und für wen sich eine Hormontherapie eignet.  Bei dem Beschwerdebild, das fälschlicherweise oft als „Wechseljahre des Mannes“ bezeichnet wird, handelt es sich um einen Hormonmangel, auch Hypogonadismus genannt. „Meist ist bereits ab dem 45. Lebensjahr eine stetige Abnahme des wichtigsten Sexualhormons Testosteron von etwa einem Prozent im Jahr zu beobachten“, berichtet Prof. Dr. Sabine Kliesch, Vorsitzende der PatientenAkademie der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU). „Bei einem hohen Ausgangswert bereitet das keine Probleme. Doch es gibt Männer, die mit erheblichen Beschwerden zu kämpfen haben.“ Testosteronmangel als Risikofaktor Zu den Leitbeschwerden zählen Erektionsstörungen, Libidoverlust und Schlafstörungen. „Die betroffenen Männer fühlen sich nicht mehr leistungsfähig. Sogar Depressionen können einen Hypogonadismus begleiten“, weiß Prof. Kliesch. Häufig zeigt sich zudem eine Abnahme der Muskelmasse bei gleichzeitiger Zunahme des Bauchfetts. Langfristig leidet das Blutbild und der Knochenstoffwechsel, Übergewicht sowie eine Störung des Zuckerhaushalts werden begünstigt. „Hypogonadismus stellt für die Gesundheit des Mannes daher ein gewisses Risiko dar“, erklärt Prof. Kliesch. Die Urologin und renommierte Andrologin empfiehlt, bei entsprechenden Beschwerden die Testosteronwerte zu untersuchen. „Testosteronwerte zwischen 8 und 12 nmol/l sollten genauer kontrolliert werden“, rät Prof. Kliesch. Dies geschieht durch Folgeuntersuchungen wie eine Bestimmung des Blutbildes, der Blutfette oder eine Knochendichtemessung. Hormontherapie kann Stoffwechsel verbessern Wichtig sei es, Begleiterkrankungen zu behandeln sowie gesundheitliche Risiken zu reduzieren, etwa durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung. Bei auffälligen Testosteronwerten und einem hohen Leidensdruck könne zudem eine Hormontherapie erwogen werden, erläutert die Expertin. „Die Hormontherapie ist kein Allheilmittel. Allerdings kann die Gabe von Testosterongelen oder Depotspritzen die Gesundheit und das Wohlbefinden des Patienten deutlich unterstützen“, erklärt Prof. Kliesch. „In dem Moment, in dem ich den Stoffwechselhaushalt auf hormoneller Seite wieder in Ordnung bringe, lassen sich auch andere gesundheitskritische Werte wie ein zu hoher Blutzucker besser behandeln“, betont die Urologin. Quelle: DGU

24.08.2016: Diabetes in der Schwangerschaft

Dank neuer Mutterschaftsrichtlinien werden Diabeteserkrankungen in der Schwangerschaft früher erkannt. Doch die Daten zeigen auch zwei negative Entwicklungen: steigendes Übergewicht und eine zu leichtfertige Verordnung von Insulin. Die neuen Mutterschaftsrichtlinien schreiben zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche eine venöse Blutentnahme auf Schwangerschaftsdiabetes vor, den sogenannten Gestationsdiabetes mellitus (GDM). Schwangerschaftsdiabetes wird dadurch häufiger in einem früheren Stadium erkannt, belegt die aktuelle windiab-Studie. Von der frühen Diagnose profitieren Mutter und Kind. „Gestationsdiabetes kann zu Komplikationen in der Schwangerschaft und bei Geburt führen, steigert das Risiko für Schwangerschaftshochdruck und fördert das übermäßige Wachstum des ungeborenen Kindes“, erläutert Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Schwangerschaftsdiabetes erhöht außerdem bei Mutter wie Kind die Wahrscheinlichkeit, später dauerhaft an Diabetes zu erkranken. Überversorgung mit Insulin Die Studie zeigt jedoch auch, dass werdende Mütter immer häufiger übergewichtig sind und zu leichtfertig Insulin verordnet bekommen. So stieg die Quote der Schwangeren, bei denen eine Insulintherapie begonnen wurde, zwischen 2009 und 2013 von 34 auf 40 Prozent. „Eine ungewöhnlich hohe Insulinrate, die uns überrascht“, erklärt Kleinwechter, der die Screening-Leitlinie der DDG maßgeblich mit erarbeitet hat. Zum Vergleich: International benötigen zwischen 7 und 20 Prozent der Schwangeren mit GDM Insulin. Die windiab-Daten belegen für Deutschland daher eine Übertherapie. Auf die Gesundheit von Mutter und Kind wirkt sich dieser Trend ungünstig aus. So fördert zu großzügiger Insulineinsatz unnötig die Kaiserschnittrate. „Es besteht also Schulungsbedarf für die teilnehmenden Diabetologen, die Insulintherapie auf die Fälle zu beschränken, die am ehesten davon profitieren“, betont Kleinwechter. Gewicht vor der Schwangerschaft normalisieren Eine Adipositas vor der Schwangerschaft wiederum verdoppelt das Fehlbildungsrisiko. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Prävention von Adipositas zunehmend an Bedeutung bei der Betreuung der Schwangeren. Die DDG-Experten fordern daher: „Es ist an der Zeit, ein Präventionskonzept für junge Frauen mit Kinderwunsch zu entwickeln, das möglichst schon vor der Schwangerschaft in gynäkologischen Praxen und bei Hausärzten greift“, erläutert Gallwitz. Als zentrale Bausteine dieses Konzepts sieht die DDG eine Ernährungsumstellung, Bewegungsförderung, Normalisierung des Körpergewichts vor der Empfängnis und das Stillen. Für Schwangere, die sich über die richtige Ernährung informieren möchten, stellt der aid-Infodienst Materialien zur Verfügung. Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft

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