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26.11.2014: Gelenkschmerzen im Winter

Nasskalte Tage schlagen vielen Menschen aufs Gemüt – einigen auch auf die Gelenke. Viele Menschen leiden im Winter unter Gelenkschmerzen. Dafür verantwortlich sind in vielen Fällen Virusinfekte oder entzündliche Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Gicht. Wie man seine Gelenke geschmeidig hält, erklärt Prof. Dr. Gerhard P. Lenz, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in der SternKlinik in Bremen. Klima aktiviert Erkrankungen Wem im Winter verstärkt die Gelenke schmerzen, der leidet gewöhnlich unter verschleißbedingten Veränderungen oder entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Gicht. Doch auch grippale Virusinfekte bringen entsprechende Beschwerden mit sich. Wie stark sich die Schmerzen äußern, unterscheidet sich von Patient zu Patient. „Dabei reicht die Skala von leichten, ziehenden bis hin zu akuten, massiven Schmerzen, die zusätzlich Ergussbildung, Überwärmung sowie starke Bewegungseinschränkung der Gelenke mit sich bringen“, beschreibt Prof. Dr. Gerhard P. Lenz. Meist treten die Beschwerden in Knie- und Hüftgelenken sowie in der Wirbelsäule auf. Experten bestätigen Zusammenhänge zwischen der Schmerzintensität und plötzlichen Wetteränderungen vom Hoch- zum Tiefdruckgebiet, die mit abnehmender Temperatur, hoher Luftfeuchtigkeit und sinkendem Luftdruck einhergehen. Aus welchem Grund Kälte und Nässe den Gelenken zusetzen, ist wissenschaftlich nicht belegt. „Es gibt Vermutungen, dass Wetterumschwünge zum einen die Schmerzrezeptoren reizen und zum anderen entzündete Gelenke bei abnehmendem Luftdruck anschwellen können“, berichtet Prof. Lenz. „Witterungseinflüsse rufen zwar keine Erkrankungen hervor, greifen den Körper aber an bereits geschwächten Stellen an.“ Anhaltende Schmerzen abklären lassen Anhaltende Gelenkschmerzen im Winter, die sich nicht auf bereits bekannte Erkrankungen zurückführen lassen, sollte man von einem Orthopäden abklären lassen. Im Patientengespräch, mit Röntgen- oder MRT-Aufnahmen und gegebenenfalls Blutuntersuchungen geht der Arzt der Ursache auf den Grund und leitet bei Bedarf eine entsprechende Behandlung ein. So lässt sich einem weiteren Fortschreiten der Beschwerden frühzeitig vorbeugen. Bewegt durch den Winter Bei vielen Betroffenen führen die Schmerzen im Winter zu einem ausgeprägten Schonungsverhalten. Doch damit wählen sie den falschen Weg, denn Gelenke leben von Bewegung. „Da Gelenkknorpel nicht durchblutet, sondern über die Gelenkflüssigkeit ernährt werden, verbessert der Wechsel von Be- und Entlastung ihren Stoffwechsel“, weiß Prof. Lenz. Bereits ein täglicher Spaziergang trägt dazu bei, Gelenkschmerzen zu lindern. Hierbei wind- und wasserabweisende Kleidung tragen, die warm hält! Nach der Bewegung im Freien tut den Gelenken ein Saunagang oder ein warmes, durchblutungsförderndes Bad gut. Weiterhin gelten Schwimmen und Fahrradfahren als ideale Sportarten bei Gelenkbeschwerden. Sie ermöglichen, Gelenke unter Entlastung zu bewegen, und trainieren gleichzeitig die Muskulatur. Dabei gilt es jedoch, Überlastung zu vermeiden. Sportanfänger mit Gelenkbeschwerden lassen sich am besten vor Trainingsbeginn von ihrem Arzt beraten. Ferner sollten sie eine Sportart wählen, die ihnen Freude bereitet. So bleiben sie länger am Ball!

24.11.2014: Cluster-Kopfschmerzen

In der Übergangszeit klagen viele Menschen über die veränderten Lichtverhältnisse. Besonders leiden Patienten mit Cluster-Kopfschmerzen. Bei Ihnen häufen sich die Attacken im Herbst und Frühjahr. Dr. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen in Krefeld erklärt die Erkrankung. Einseitige Kopfschmerzen im Augenbereich Cluster-Kopfschmerzen beschränken sich auf den Augenbereich einer Gesichtshälfte. „Die Schmerzanfälle dauern unbehandelt zwischen 15 und 180 Minuten. Begleiterscheinungen, die dann nur auf der schmerzenden Kopfseite auftreten, sind eine gerötete Bindehaut, vermehrter Tränenfluss, eine laufende oder verstopfte Nase sowie Schwitzen im Bereich des Gesichtes“, berichtet Dr. Beil. Spannungskopfschmerzen, die häufigste Kopfschmerzart, betreffen hingegen beide Gesichtshälften und dauern länger.  Auslöser erkennen und meiden Häufig kehren die Cluster-Kopfschmerzen-Schmerzen zur gleichen Tageszeit wieder. Dies liegt daran, dass bei den Betroffenen das Gehirnzentrum für den Tag-Nacht-Rhythmus beeinträchtigt ist. Deshalb leiden sie unter den Kopfschmerzen, wenn sich in der Übergangszeit die innere Uhr umstellt. Weitere Auslöser für Cluster-Kopfschmerzen sind Stress, starke Emotionen und Lichtreflexe. Bestimmte Nahrungsmittel begünstigen die Attacken. Zu ihnen zählen Tomaten, Zitronen, Orangen, Käse, Alkohol sowie Fertigprodukte mit Natriumglutamat, Kalium- und Natriumnitrit. „Um diese so genannten Trigger zu identifizieren, kann es sinnvoll sein, ein Tagebuch zu führen“, empfiehlt Dr. Beil. So lassen sich die Auslöser erkennen und in Zukunft meiden. Sauerstoff, Kortison und Sumatriptan lindern die Beschwerden In der akuten Phase helfen Kortison oder eine Sauerstofftherapie. Die Kosten für die Medikamente und die Sauerstoff-Inhalationsgeräte übernimmt die Krankenkasse. Auch das Migränemittel Sumatriptan hat sich gegen Cluster-Kopfschmerzen bewährt. Weniger eignen sich Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol. Diese klassischen Schmerzmittel wirken besser bei Spannungs- als bei Cluster-Kopfschmerzen.

21.11.2014: Komplementärmedizin bei Rheuma

Wenn Rheuma das Leben erschwert, können komplementärmedizinische Ansätze die schulmedizinische Behandlung sinnvoll ergänzen. Doch welche Verfahren eignen sich? Und wovon ist eher abzuraten? Kostenlosen Rat zu diesen Themen bietet die Deutsche Rheuma-Liga im Expertenforum „Naturheilkunde und andere ergänzende Heilmethoden" vom 20. bis 27. November 2014. Schulmedizinische Behandlungen sinnvoll ergänzen „Aus einer repräsentativen Befragung rheumakranker Mitglieder und Nicht-Mitglieder der Rheuma-Liga wissen wir, dass sich im Schnitt jeder zweite Betroffene Informationen zu alternativen Behandlungsmethoden wünscht", berichtet Prof. Dr. Erika Gromnica-Ihle, internistische Rheumatologin und Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V. „Wir möchten mit unserem kostenlosen Expertenforum dazu beitragen, diesen Informationsbedarf zu decken." Dabei geht es der Rheuma-Liga ausdrücklich nicht darum, schulmedizinische Behandlungen, wie die Basistherapie für entzündlich-rheumatische Erkrankungen, zu ersetzen. Der Fokus liegt vielmehr auf den Möglichkeiten, welche alternativen Heilmethoden zusätzlich sinnvoll sind und welche wirkungslos. Austausch mit Experten und Betroffenen Die Rheuma-Liga konnte für ihr Online-Forum zwei ausgewiesene Experten gewinnen: Dr. Reinhard Hein, internistischer Rheumatologe und Arzt für Naturheilverfahren und Akupunktur, und Dr. Artur Wölfel, Internist und Arzt für Naturheilverfahren und Homöopathie sowie ärztlicher Leiter des Krankenhauses für Naturheilweisen in München. Darüber hinaus können sich Interessierte mit den Betroffenen Cornelia Baltscheit und Patricia Weiß sowie weiteren Nutzern des Forums über ihre Erfahrungen austauschen. Interessante Diskussionsthemen sind zum Beispiel die Ernährungs- und Bewegungstherapie, Wasseranwendungen, pflanzliche Heilmittel, Akupunktur, Homöopathie und vieles mehr.

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