Startseite

Herzlich willkommen in Ihrer Wotan- und Aeskulap Apotheke in Mannheim Gartenstadt

 

 

 

Neu Neu Neu

Neue Öffnungszeiten ab 1. September 2015:

 

Aeskulap Apotheke von Montag bis Freitag durchgehend geöffnet von 8.30-18.30

 

Wotan Apotheke von 8.30-13.00 und 14.30-18.30 Mittwoch und Samstag Nachmittag geschlossen

NEUIGKEITEN    ab sofort verleihen wir auch Milchpumpen der Firma Medela (Symphony

 

Neu: ab sofort ist die Wotan Apotheke Mitglied bei Leichter Leben in Deutschland


29.04.2016: Neuer Test auf Darmkrebs

Ein neuer Stuhltest kann eine Darmkrebserkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen und bei der Entscheidung für oder gegen eine Darmspiegelung helfen. Ab Oktober 2016 kommt er standardmäßig im gesetzlichen Früherkennungsprogramm zum Einsatz. Zur Früherkennung von Darmkrebs haben alle gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland von ihrem 50. Geburtstag an Anspruch auf einen jährlichen Test auf okkultes (nicht-sichtbares) Blut im Stuhl. Vom 55. Geburtstag an wird ihnen eine Darmspiegelung angeboten. Bei einer Darmspiegelung entdeckt der Arzt eventuelle Krebsvorstufen mit großer Sicherheit, jedoch nehmen nur rund 20 bis 30 Prozent aller Berechtigten das Angebot wahr. „Daher sind die Tests auf verborgenes Blut wichtig, denn mit ihnen erreichen wir mehr Menschen. Die Bereitschaft, einen einfachen Labortest durchführen zu lassen, ist deutlich höher. Umso wichtiger ist es, dass die Nachweisverfahren auch aussagekräftig sind“, erklärt Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Neuer Test erkennt doppelt so viele Krebsfälle Vor einigen Jahren kam ein neuer immunologisch basierter Stuhltest (iFOBT) auf den Markt. Er weist im Stuhl den Blutfarbstoff Hämoglobin über eine Antikörperreaktion nach und erlaubt zusätzlich Rückschlüsse auf die Blutmenge. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin beschloss nun, dass der iFOBT ab Oktober 2016 standardmäßig im Rahmen der gesetzlichen Früherkennung eingesetzt werden wird und den älteren Gujak-basierten Test (gFOBT) ersetzt. Das neue Verfahren erkennt doppelt so viele Krebsfälle und Krebsvorstufen wie der bisherige Test. Zusätzlich liefert iFOBT seltener falsch positive Ergebnisse. Seine Spezifität liegt bei über 95 Prozent, das heißt, bei mindestens 95 von 100 Teilnehmern mit negativem Testergebnis fanden die Ärzte auch bei einer anschließenden Darmspiegelung keine Gewebeveränderungen. Stuhltest als Entscheidungshilfe beim Thema Darmspiegelung Wird im Test okkultes Blut im Stuhl entdeckt, kann dies auf einen blutenden Darmtumor oder Krebsvorstufen hinweisen. Allerdings kommen auch andere Blutquellen infrage, zum Beispiel eine Magenschleimhautentzündung, Hämorrhoiden, Verzehr von blutigem Fleisch oder eine Zahnfleischverletzung.  Um die Blutherkunft zu klären, ist eine anschließende Darmspieglung empfehlenswert. „So können die immunologischen Tests dazu beitragen, dass Menschen nach einem positiven Ergebnis eine Darmspiegelung wahrnehmen und damit viel gezielter diejenigen Personen an der Untersuchung teilnehmen, bei denen tatsächlich Darmkrebsvorstufen vorliegen“, erklärt der Epidemiologe Brenner. Bei Frauen kann Menstruationsblut falsch positive Ergebnisse des Tests begünstigen. Wollen gebährfähige Frauen den Test in Anspruch nehmen, sollten deshalb mehre Tage zwischen Ende der Regelblutung und der Stuhlprobeentnahme liegen. Informationen zur Studie: Deutsches Krebsforschungszentrum

28.04.2016: Vielseitigkeit verhindert Verletzung

Wer neigt eher zu Knieverletzungen ein Zehnkämpfer oder ein Tennisspieler? Ein Tennisspieler! Denn laut einer US-amerikanischen Studie erleiden Athleten, die sich auf eine Sportart spezialisieren, häufiger Knie- und Hüftverletzungen als solche mit breitem Aktionsradius. Spezialisierung bringt nicht nur Vorteile, sie birgt die Gefahr der Einseitigkeit. Das gilt auch für den Sport. Wer sich konsequent auf eine Sportart festlegt, setzt seinem Körper einseitigen Belastungen aus und erhöht so sein Verletzungsrisiko. Wissenschaftler untersuchen Gymnasiasten Forscher der US-amerikanischen Universität Madison/Wisconsin untersuchten über 300 Teenager an zwei Gymnasien. In der größeren Schule spezialisierten sich die jungen Sportler häufiger auf eine bestimmte Sportart, während die Schüler des kleineren Gymnasiums ihre sportlichen Interessen breiter streuten. Ziel der Forscher war es herauszufinden, wer eher zu Verletzungen neigt: die Spezialisten oder die Multitalente. Alle Studienteilnehmer gaben Auskunft zu ihren sportlichen Aktivitäten und eventuellen Verletzungen. Demnach konzentrierten sich 36 Prozent auf eine Sportart, 29 Prozent spezialisierten sich mäßig und 35 Prozent zeigten sich sportlich vielseitig interessiert. Spezialisierung begünstigt Verletzungen Bei der Auswertung zeigte sich: Die „Spezialisten“ aus der ersten Gruppe neigten eher zu abnützungsbedingten Verletzungen am Knie als Mitschüler, die sich mäßig beziehungsweise gar nicht auf eine Sportart konzentriert hatten. Besonders traf es jene jungen Athleten, die acht Monate nur für eine einzige Sportart trainiert hatten. Sie berichteten tendenziell häufiger über Knie- und Hüftverletzungen. Stellungnahme des Studienautors Wer aufgrund des Verletzungsrisikos lieber ganz auf Sport verzichtet, ist jedoch falsch beraten. Studien-Autor Professor David Bell von der Universität Wisconsin betont: „Sport hat so viele positive Auswirkungen auf Heranwachsende, dass wir Sportler und Eltern nicht mit unserer Information abschrecken wollen – wir wünschen uns nur, dass sie nicht unvorsichtig sind und so sicher wie möglich Sport betreiben.“ Und noch eine weitere Botschaft hat der Wissenschaftler für die Betreuer junger Sportler: „Stellen Sie sicher, dass Ihre Teenager bei Wettkämpfen und Turnieren auch Pausen bekommen.“ Quelle: Kinder- und Jugendärzte im Netz, American Journal of Sports Medicine

27.04.2016: Ärztliche Zweitmeinung gewünscht

Die Nachfrage in der Bevölkerung nach ärztlichen Zweitmeinungverfahren ist groß. Damit das Verfahren an die Bedürfnisse der Patienten angepasst wird, gibt eine aktuelle Studie Auskunft über das Interesse der Bevölkerung.

Ärzte müssen mindestens zehn Tage vor bestimmten planbaren Eingriffen versicherte Patienten über ihr Recht informieren, eine ärztliche Zweitmeinung einholen zu dürfen. Dies sieht das 2015 in Kraft getretene Versorgungsstärkungsgesetz im neuen Paragraphen 27 b SGB V für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung vor. Für welche Eingriffe dies gelten soll, legt der Gemeinsame Bundesausschuss fest.

Zweitmeinungen zu Krebserkrankungen gewünscht

Da es bisher nur widersprüchliche Daten zur Meinung der Bevölkerung zum Zweitmeinungsverfahren gab, führten Experten des Gesundheitsmonitors von der Barmer GEK und der Bertelsmannstiftung eine Befragung durch. Bei der Umfrage wurden die Teilnehmer aufgefordert, die Krankheiten anzukreuzen, für die sie ein Zweitmeinungsverfahren wichtig fänden. Die meisten Berfragten schätzten eine zweite Meinung als relevant ein bei medikamentösen Behandlungen von Krebserkrankungen (70 Prozent), bei einer Chemotherapie (67 Prozent), einer Strahlentherapie (61 Prozent) oder bei Operationen von Knochen und Gelenken (56 Prozent).

Patienten mit Erfahrungen war Zweitmeinung hilfreich


Bisher haben jedoch nur etwa ein Viertel der Bevölkerung von der Möglichkeit eines Zweitmeinungsverfahrens Gebrauch gemacht. Anders als bei den Angaben, zu welchen Erkrankungen die Teilnehmer einen zweiten Arzt theoretisch befragen würden, hatten Zweitmeinungs-erfahrene Patienten Klärungsbedarf bei medikamentösen Behandlungen, die nicht wegen Krebs angeordnet wurden sowie bei zahnärztlichen Operationen. Operationen an Knochen und Gelenken waren der häufigste Anlass für eine weitere Meinung.

Bei knapp Dreiviertel der bereits Zweitmeinungs-erfahrenen Patienten hat der Rat eines anderen Arztes zu einer Entscheidungsänderung geführt. Dabei präferierten die Patienten eine Zweitmeinung von Fachärzten im niedergelassenen Bereich. Ein persönliches Gespräch wurde insgesamt vorgezogen vor Beratungen per Telefon oder Internet.

Autoren der Studie fordern zuzahlungsfreie Zweitmeinungen


Die Ergebnisse der Studie ist eine relevante Entscheidungsgrundlage für die gesundheitspolitische Diskussion, mit deren Hilfe das gesetzliche Zweitmeinungsverfahren ausgestaltet werden soll. Damit Zweitmeinungsverfahren auch weiterhin Patienten bei wichtigen Gesundheitsfragen helfen, empfehlen die Autoren der Studie ein patientenorientiertes Angebot, dass allen sozialen Schichten offen steht. Das Angebot solle sich nicht auf planbare und häufig vorgenommene Eingriffe beschränken, im persönlichen Kontakt mit Ärzten durchgeführt werden und ohne Zuzahlungen möglich sein. Studie Zweitmeinungsverfahren des Gesundheitsmonitors

TEBONIN INTENS 120mg 120 Fta

regulär € 94,45
bei uns nur: € 79,95

VITASPRINT 30 Trinkflaschen

bei uns nur: € 43,95

VOLTAREN SCHMERZGEL, 120g

regulär € 12,95
bei uns nur: € 9,95

Complex-O-Meter