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17.04.2015: Gesundes Frühstück

Das Frühstück macht den Tag. Entscheidend dabei ist die Auswahl der Lebensmittel. Wie Sie ein gesundes Frühstück zusammenstellen.  Eine ausgewogene Mahlzeit am Morgen liefert uns die wichtigsten Nährstoffe, um fit in den Tag zu starten. Das gilt für die körperliche Leistungsfähigkeit genauso wie für die geistige. Während des Schlafens leert sich unser Kohlenhydrat-Speicher. Diesen sollten wir am Morgen durch ein nährstoffreiches Frühstück wieder auffüllen. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) erklärt wie. Frühstück mit viel Flüssigkeit Getränke dürfen beim Frühstück nicht fehlen, denn Flüssigkeit fördert den Stoffwechsel. Am besten eignen sich frisch gepresste Säfte. Sie liefern gleich die erste Portion Obst am Tag! Wer Kalorien einsparen möchte, mischt Obst- mit Gemüsesaft. Zum Durstlöschen greifen Sie am besten zu Früchte- und Kräutertees oder Saftschorlen. Auch Grüner Tee ist eine gesunde Alternative. Seine Inhaltsstoffe schützen vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt. Allerdings enthält Grüner Tee Koffein. Trinken Sie ihn deshalb in Maßen. Calcium für Kinder Sitzen Kinder am Frühstückstisch, sollte eine Tasse Milch nicht fehlen. Sie liefert wichtiges Calcium für die Knochen in der Wachstumsphase. Aufgrund ihrer reichen Nährstoffe zählt Milch zu den Lebensmitteln, nicht zu den Getränken.

Kohlenhydrate aufnehmen

Bevorzugen Sie Vollkorntoast, -brötchen und Schwarzbrot. Denn Vollkornprodukte sind wichtige Lieferanten von Kohlenhydraten, unserer Hauptenergiequelle. Belegen Sie diese mit einem mageren Belag, zum Beispiel Quark, Putenbrust oder Kochschinken. In einem zuckerarmen Müsli mit Vollkorn- und anderen Getreideflocken stecken wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Kombiniert mit Sonnenblumenkernen und Leinsamen, mit Naturjoghurt oder Milch und frischem Obst ist Müsli ein echter Fitmacher für den Tag. Bleibt nur noch zu wünschen: Einen guten Appetit!

16.04.2015: Übungen zur Achtsamkeit

Wer kennt nicht den einen oder anderen Fall, bei dem man mit einer routinemäßigen Sache beschäftigt und dabei so in Gedanken versunken ist, dass man sich nachher nicht mehr an alle Details der eigentlichen Handlung erinnern kann? Viele widmen ihre Aufmerksamkeit eher aktuellen Problemen, Sorgen oder Zukunftsplänen als dem Hier und Jetzt. Werden die Gedanken nicht genug durch das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments unterbrochen, kann psychisches Leid entstehen. Der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) informiert über Achtsamkeitsübungen, um lästige Gedankenkreise zu durchbrechen. Ununterbrochenes Denken verursacht psychisches Leid Wer zu vermehrtem Grübeln über Sorgen und Probleme, über die Vergangenheit oder die Zukunft neigt, läuft Gefahr, sich in anhaltenden Gedankenkreisen zu verlieren. Die Betroffenen bewerten permanent sich selbst oder ihr Umfeld, weiß die Psychiaterin und Psychotherapeutin Dr. Christa Roth-Sackenheim vom BVDP in Krefeld. Dadurch ist es schwierig, vom Alltag abzuschalten und sich zu entspannen. Eine ständige Anspannung, grundsätzliche Unzufriedenheit oder das Nichtbeachten eigener Bedürfnisse sind mögliche Folgen, berichtet die Psychiaterin. Werden die Gedankenschleifen nicht ausreichend unterbrochen, bleibt das Leiden bestehen und mögliche psychische Erkrankungen werden gefördert. Vor allem für Menschen, die bereits an psychischen Problemen leiden, bedeutet dies eine Verschlechterung des psychischen Wohlbefindens. Achtung, Aufmerksamkeit! Dem aktuellen Moment Aufmerksamkeit zu schenken, ohne ihn zu bewerten oder zu analysieren, hilft, die Gedankenkreise zu unterbrechen und geistig wieder zur Ruhe zu kommen. Kleinere Übungen täglich dienen dazu, die Fähigkeit zur Achtsamkeit wiederzubeleben und zu stärken. „So kann man beispielsweise Morgens die ersten Minuten nach dem Aufwachen noch einige Minuten mit offenen Augen liegenbleiben, sich des Wachseins bewusst werden und in die Atmung und in den Körper hineinspüren“, erläutert Dr. Roth-Sackenheim. Auf dieser Art gibt es eine Vielzahl an Übungen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Es ist hilfreich, sich dafür täglich einige Minuten fest vorzunehmen. Um zu trainieren, bewusst in der Gegenwart zu sein, eigne sich grundsätzlich das Konzentrieren auf die Ein- und Ausatmung als kontinuierlicher Vorgang. Ziel der Übungen sei es, die Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments zu verbessern und dadurch Körper und Geist in Einklang zu bringen. Dies wirke sich positiv auf die Fähigkeit zur Konzentration und zum Genießen aus und verbessere die Stimmung. Achtsamkeit in der Psychotherapie Es existieren bereits achtsamkeitsbasierte Ansätze, die in der psychotherapeutischen Behandlung wie von Depressionen oder Suchterkrankungen eine wesentliche Rolle spielen, berichtet die Psychotherapeutin. Denn Achtsamkeit „ist wichtig, um wahrzunehmen, was man leisten kann, wo die persönlichen Grenzen liegen, was einem gut tut, hemmt oder auch Lebensfreude und Energie gibt. Gleichzeitig fördert Aufmerksamkeit eine größere innere Flexibilität und ermöglicht eine Distanzierung von inneren Verstrickungen mit gedanklichen und emotionalen Mustern.“ Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org.

15.04.2015: Depressionen im Alter

Im höheren Alter nimmt die Gedächtnisleistung zunehmend ab. Grund dafür sind nicht nur kognitive Störungen oder Demenz, sondern ebenso Depressionen. Worauf Sie achten und wann Sie zum Arzt gehen sollten. Mit zunehmendem Alter lässt das Gedächtnis nach. Auch die Konzentrationsfähigkeit ist nicht mehr so stark ausgeprägt wie in jüngeren Jahren. Leiden ältere Menschen unter kognitiven Problemen, können Depressionen die Ursache dafür sein. „Bei einer Depression sind häufig die Denkabläufe blockiert, die Konzentrationsfähigkeit ist herabgesetzt, und es können auch deutliche Gedächtnisstörungen auftreten. Schwere Depressionen können das Gedächtnis so stark beeinträchtigen, dass die Folgen wie eine Demenz erscheinen“, weiß Priv.-Doz. Dr. Martin Haupt, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP). Schwierigkeiten bei der Diagnose Altersdepression Bei Altersdepressionen stehen körperliche Probleme im Vordergrund. Darüber hinaus unterscheiden sich die Symptome der Depression im Alter nicht wesentlich von denen einer Depression in jüngeren Jahren. Für den Arzt ist es oftmals schwierig, den Zustand des Betroffenen als Depression zu erkennen: „Psychische Symptome wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühle oder Niedergeschlagenheit und Ängste werden oft nicht angesprochen“, berichtet Dr. Haupt. Auch die Furcht vor der Diagnose Demenz sei nicht selten der Grund, warum Betroffene gar nicht erst zum Facharzt gehen. Behandlung von Depressionen im Alter Der Spezialist weist darauf hin, dass sich die Gedächtnisschwierigkeiten verschlimmern können, wenn die psychische Erkrankung nicht erkannt wird. Deshalb empfiehlt der Experte, die Ursachen der Gedächtnisprobleme beim Arzt untersuchen zu lassen. Je früher die Depression behandelt wird, umso höher sind die Aussichten auf Besserung. „Bei Senioren ist die medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva die zentrale Säule der Therapie. Auch eine begleitende Psychotherapie ist oft wichtig, damit ungünstige Verhaltensweisen erkannt und vermieden können und die Depressionen nicht weiter unterhalten“, erklärt Dr. Haupt. Durch eine adäquate Therapie können die Gedächtnisstörungen weitestgehend zurückgehen.

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