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25.07.2017: Gehemmte Darmflora bei Herzschwäche

Die Darmflora könnte für Herzerkrankungen eine größere Rolle spielen als bisher gedacht: Der Darm bei Herzschwäche-Patienten weist weniger unterschiedliche Bakterien auf als bei gesunden Personen. Das fanden Forscher aus Norddeutschland nun heraus. Vielfältige Zusammenhänge zwischen Herzschwäche und Darmflora Der Zusammenhang zwischen chronischer Herzschwäche (auch chronische Herzinsuffizienz genannt) und Darmgesundheit ist an sich nicht neu: So ist der Darm bei einer Herzschwäche schlechter durchblutet und die Darmwand ist durchlässiger, wodurch Bakterien ins Blut gelangen können. Nun zeigten Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung, dass einige Bakteriengruppen im Darm von Menschen mit einer Herzschwäche signifikant reduziert sind. Herzschwäche aufgrund weniger entzündungshemmender Bakterien? Für die Studien wurden Stuhlproben von gesunden Probanden und solchen mit einer Herzinsuffizienz verglichen. Dabei wurden unter anderem Ernährungsgewohnheiten, eingenommene Medikamente und Tabakkonsum berücksichtigt. Das Besondere an dem Ergebnis: Die verringerte Bakterienvielfalt im Darm könnte nicht nur Folge der Herzschwäche sein, sondern auch ihr Auslöser. So fanden sich bei den Herzschwäche-Patienten unter anderem weniger Bakterien der entzündungshemmenden Gattung Blautia. Ein Mangel dieser Bakterien könnte eine chronische Entzündung fördern, wie sie bei einer Herzschwäche auftritt. Weitere Untersuchungen sollen helfen, die offene Frage nach Ursache und Wirkung zu klären. Quelle: DZHK

24.07.2017: Mit Haustier in den Urlaub reisen

Das Reisen innerhalb der EU gestaltet sich mittlerweile weitgehend problemlos. So einige Hürden gibt es allerdings für Haustiere. Tierhalter sollten sich daher vorab gut über die Einreisebestimmungen informieren. Ist die Reisebegleitung auf vier Pfoten unterwegs, gilt es für Tierhalter vor dem Urlaub einiges zu beachten: Seit dem 3. Juli 2004 muss für die Reise mit Hunden, Katzen und Frettchen innerhalb der EU ein Heimtierausweis, der von einem Tierarzt ausgestellt wurde, mitgeführt werden. Auch muss das Tier mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. Eine Kennzeichnung mittels Tätowierung gilt nur noch dann, wenn sie vor dem 3. Juli 2011 vorgenommen wurde und eindeutig lesbar ist. Impfung gegen Tollwut vorgeschrieben Eine Impfung gegen Tollwut ist für das Haustier bei Auslandsreisen stets vorgeschrieben. In bestimmten Ländern außerhalb der EU, zum Beispiel im Norden Afrikas, muss mehrere Wochen vor der Reise zusätzlich ein Bluttest auf Tollwut-Antikörper gemacht werden, um Probleme bei der Rückkehr in die EU zu vermeiden. Unter anderem Frankreich und Großbritannien lehnen die Einreise von potenziell gefährlichen Hunden gleich komplett ab. Parasitenschutz bei Reisen in den Süden empfehlenswert Einige Länder verlangen zudem eine Behandlung gegen Bandwürmer kurz vor der Einreise. Diese muss, wie auch die Tollwutimpfung, im Heimtierausweis vermerkt sein. Daneben rät der Präsident der Bundestierärztekammer Dr. Uwe Tiedemann zu einem wirksamen Parasitenschutz: „Besonders im Süden können Zecken und Mücken gefährliche Krankheiten wie Babesiose, Ehrlichiose oder Leishmaniose übertragen. Eine gründliche Beratung durch den Tierarzt ist darum im Vorfeld der Reise unbedingt anzuraten.“ Quelle: Bundestierärztekammer e.V.

21.07.2017: Schnelle Hilfe bei Insektenstichen

Ob Biene, Wespe oder Hornisse: Im Sommer mehren sich die Kontakte zwischen Mensch und den schwarz-gelben Insekten. In manchen Fällen kann das lebensgefährlich enden. Wie Sie im Notfall richtig handeln. Insektenstiche sind zwar unangenehm – im Normalfall aber harmlos. Gefährlich werden kann jedoch ein Stich in den Mund oder Rachenraum, denn dann besteht durch das Anschwellen der Schleimhäute und der Zunge Erstickungsgefahr. „Während man auf den Krankenwagen wartet, sollte der Patient, wenn ein Schlucken noch möglich ist, Eiswürfel oder ein Eis lutschen. Außerdem verringern kalte Umschläge oder in ein Küchentuch gewickelte Coolpacks um den Hals die Gefahr des Zuschwellens“, rät Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer. Insektenstich kann allergischen Schock auslösen Besondere Vorsicht gilt für Insektengiftallergiker, da ein Stich bei ihnen einen allergischen Schock auslösen kann. Sie sollten daher ein Notfallset bei sich tragen und dieses auch korrekt anwenden können. Ein beigelegter Zettel kann Außenstehenden die nötigen Schritte erklären, wenn der Betroffene sich nicht mehr selbst helfen kann. Typische Symptome eines allergischen Schocks sind unter anderem Zittern und Schweißausbrüche, Brennen der Lippen und der Zunge sowie Atemnot, Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrasen. Im äußersten Fall kann es zu Bewusstlosigkeit und einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommen. Teilweise treten die Symptome erst nach bis zu einer halben Stunde auf, daher muss der Gestochene genau beobachtet werden. Bei Anzeichen eines Schocks sollten die Beine hochgelegt und der Körper warmgehalten werden – treten Atemprobleme auf, ist eine sitzende Position allerdings besser geeignet. Stichen vorbeugen mit Ruhe und Übersicht Am besten ist es, einen Stich von vornherein zu vermeiden, rät Günther: „Es gilt immer noch die alte Regel: Keine hektischen Bewegungen, wenn Bienen und Co. umherfliegen, denn dann können sie sich bedroht fühlen und zustechen.“ Speisen und Getränke sollten im Freien genau inspiziert werden, um nicht versehentlich ein Insekt zu verschlucken. Bei Getränken umgeht man die Gefahr am besten mit einem Strohhalm. Quelle: Barmer

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