Startseite

Herzlich willkommen in Ihrer Wotan- und Aeskulap Apotheke in Mannheim Gartenstadt

 

NEUIGKEITEN    ab sofort verleihen wir auch Milchpumpen der Firma Medela (Symphony

 

Neu: ab sofort ist die Wotan Apotheke Mitglied bei Leichter Leben in Deutschland

 


27.05.2015: Schlaf beeinflusst Schulleistung

Kinder brauchen geregelte Schlafenszeiten. Dies beweist eine aktuelle Studie, die erstmals einen Zusammenhang zwischen dem Schlafverhalten und der geistigen Leistungsfähigkeit von Grundschulkindern herstellt. Vier Wochen lang lösten 110 Grundschüler zwischen acht und elf Jahren spezielle Denkaufgaben an eigens dafür programmierten Smartphones. Das Lernprogramm stellte nicht nur die geistige Leistungsfähigkeit der Schüler auf die Probe, sondern fragte sie auch ab, wie lange und gut sie geschlafen hatten, wie sie sich fühlten und ob Sie zum Arbeiten motiviert seien. Die Übungen fanden mehrmals täglich im üblichen Lernumfeld der Kinder statt, das heißt in der Schule und zu Hause. Die Schlafqualität bestimmt die Schulleistung Hatten die Schüler in der vergangenen Nacht gut geschlafen und ihre üblichen Schlafenszeiten eingehalten, brachten sie die besten Leistungen. Gaben sie dagegen an, weniger oder mehr geschlafen zu haben als üblich, ließen auch ihre geistigen Fähigkeiten zu wünschen übrig. Weiterhin zeigte sich, dass das Schlafverhalten der Kinder und damit ihre Leistungsfähigkeit natürlichen Schwankungen unterliegt. Forscher fordern geregelte Schlafenszeiten für Kinder Die Untersuchung sind Teil des Forschungsprogramm FLUX. Dieses misst Schwankungen im Lebensrhythmus von Kindern und erfasst die damit verbundenen Ursachen und Wirkungen. Die Forscher befassen sich vor allem mit dem Arbeitsgedächtnis. Dieses ist für die gleichzeitige Verarbeitung und Speicherung von Informationen verantwortlich und bestimmt maßgeblich die Aufmerksamkeit, das logische Denken und somit die Lern- und Schulleistung. Bei ihren Untersuchungen hätten die Forscher erkannt, dass gerade die Schlafqualität die schulische Leistung entscheidend beeinflusst, berichtet der Projektleiter, Prof. Dr. Florian Schmiedek, und betont die Bedeutung geregelter Schlafenszeiten.

26.05.2015: Stottern bei Jugendlichen

Viele Jugendliche, die stottern, scheuen die Öffentlichkeit ebenso wie den Gang zum Arzt. Für sie ist eine Online-Therapie eine gute Behandlungsalternative. Wie funktioniert diese? Stottertherapie per Online-Plattform Die Techniker Krankenkasse (TK) hat zusammen mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie ein Konzept entwickelt, mit dem sich Stottern über eine Online-Plattform von zu Hause aus therapieren lässt. Die Behandlung richtet sich an Jugendliche. Wer mindestens 13 Jahre alt ist, kann sich von seinem Jugendzimmer aus in einem virtuellen Therapieraum mit seinem Therapeuten zu Einzel- und Gruppensitzungen treffen. Es handelt sich um die weltweit erste Online-Therapie für stotternde Menschen. Sie hat 2015 den Medizin-Management-Preis gewonnen. Am Anfang steht die Teilnahme an einem Diagnostik- und Informationstag in Bad Emstal, Kreis Kassel. Dort überprüfen die Fachärzte die Therapieeignung. Besteht diese, werden in einem zweiten Schritt die technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Online-Therapie kontrolliert. Weniger Stottern durch weichere Sprechweise Die Behandlung selbst erfolgt ausschließlich online und beruht auf dem Prinzip des so genannten "Fluency Shaping". Das Ziel des Fluency Shaping ist eine veränderte, weichere Sprechweise, um das Stottern zu lindern oder ganz zu überwinden. Die Therapie beginnt mit einer zehntägigen Intensivphase. In dieser Phase finden jeden zweiten Tag mehrstündige Einzelsitzungen statt, um am Sprechen zu arbeiten. Im Anschluss daran geht es in kleinen 4-Personen-Gruppen weiter. Dort tragen Sprechübungen, Rollenspiele und Alltagstraining dazu bei, die Teilnehmer auf verschiedene Sprechsituationen des Alltags vorzubereiten. Die Jugendlichen erlernen außerdem die Anwendung eines computergestützten Programms, das ihnen beim Üben außerhalb der Therapiestunden hilft. Anhand von Ton- und Videoanalysen können sie ihre Fortschritte überprüfen. In der zehnmonatigen Nachsorgephase vertiefen die Teilnehmer das Gelernte in weiteren Einzel- und Gruppensitzungen.

22.05.2015: Schütteltrauma bei Säuglingen

Eltern sollten ihr Baby niemals schütteln, raten Kinder- und Jugendärzte. Denn dann drohen dem Säugling schwere gesundheitliche Folgen. In Deutschland erleiden schätzungsweise 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma. Schütteln schädigt die Muskeln und Gefäße von Babys „Die Nackenmuskulatur eines Babys ist noch schwach und kann seinen großen und schweren Kopf nicht unterstützen. Wenn Eltern ihr Baby kräftig schütteln, fällt der Kopf daher hin und her. Durch die Scher- und Rotationskräfte zerreißen unter anderem die Blutgefäße zwischen harter und weicher Hirnhaut, es bilden sich Blutergüsse und Schwellungen im Gehirn, die Netzhaut der Augen kann einbluten, und Nervenzellen werden geschädigt. Auch die Wirbelsäule kann verletzt werden“, erklärt Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin aus Weimar sowie Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Expertin fährt fort: „Die Folge sind schwere körperliche und geistige Schäden, wie verzögerte motorische Entwicklung, Sprach- und Sprechschwierigkeiten, Sehprobleme, Blindheit, Lähmungen, Epilepsie und sogar der Tod – Experten sprechen von Shaken-Baby-Syndrom oder Schütteltrauma.“ Schütteltrauma: Schreibabys besonders oft betroffen In Deutschland erleiden etwa 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma. 30 Prozent dieser Kinder sterben daran, die meisten der überlebenden Säuglinge haben mit schweren gesundheitlichen Folgen zu Kämpfen. Untersuchungen haben ergeben, dass das Risiko eines Babys, ein Schütteltrauma zu erleiden, im ersten Lebenshalbjahr besonders groß ist. Häufig sind Schreibabys betroffen. Eltern dieser Kinder setzen sich selbst meist stark unter Druck, weil es ihnen nicht gelingt, ihr Kind zu beruhigen. Dr. Niehaus rät für diesen Fall: „In Situationen, in denen junge Eltern mit den Nerven am Ende sind, weil das Baby nicht aufhört zu schreien, sollten sie es auf dem Rücken in sein Bettchen legen und die Tür schließen, bevor sie unüberlegt handeln. Tief durchatmen oder eine vertraute Person anrufen, kann dann helfen. Wenn das Baby mehr als zwei bis drei Stunden täglich schreit, länger als üblich schreit, es einen kranken Eindruck macht oder den Eltern Angst macht, dann sollten sie den Kinder- und Jugendarzt kontaktieren.“

TEBONIN INTENS 120mg 120 Fta

regulär € 94,45
bei uns nur: € 79,95

VITASPRINT 30 Trinkflaschen

bei uns nur: € 43,95

VOLTAREN SCHMERZGEL, 120g

regulär € 12,95
bei uns nur: € 9,95

Complex-O-Meter