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19.12.2014: Fieberalarm beim Baby

Fieber ist vor allem bei Babys unter drei Monaten ein ernstes Thema. Steigt die Körpertemperatur des Kindes auf 38 °C, sollten Sie handeln. Lieber einmal zu viel zum Arzt gehen, rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Warnsignale richtig deuten

Bei gesunden Kindern liegt die Körpertemperatur in einem Bereich zwischen 36,5° und 37,5 °C. Bemerken Eltern einen Anstieg der Körpertemperatur, ist ein Arztbesuch sinnvoll. Das gilt vor allem bei Babys unter drei Monaten. „In diesem Alter ist das Immunsystem noch nicht richtig entwickelt und kann Infektionen kaum abwehren“, warnt Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin und Pressesprecherin des BVKJ. Deshalb lieber einmal zu oft zum Arzt.

In den meisten Fällen lösen Infektionen die Fieberschübe aus. Auch ein zu dick eingepacktes Kind reagiert mit erhöhter Körpertemperatur. Dehydration, also Austrocknung, führt bei Babys ebenfalls zu Fieber. Achten Sie als Eltern auf weitere Warnsignale. „Wirkt das Baby unruhig, schlapp und teilnahmslos, lässt es sich nicht füttern, atmet schwer, entwickelt es einen Ausschlag oder erbricht mit oder ohne Durchfall, sollten Eltern mit ihm immer rasch einen Kinder- und Jugendarzt aufsuchen“, rät Dr. Niehaus.

Fieber messen, aber richtig

Zum Fieber messen bei Kleinkindern eignen sich batteriebetriebene Digitalthermometer. Sie enthalten im Unterschied zum Glasthermometer kein giftiges Quecksilber. Ein Signalton gibt die exakte Messdauer an. Messen Sie Fieber am besten rektal, also im Po Ihres Kindes. Das liefert die genausten Ergebnisse. Dazu das Baby auf den Rücken legen und seine Beine anheben. Vaseline oder Babycreme auf der Spitze des Thermometers erleichtern das Einführen.

18.12.2014: Fehlsichtigkeit bei Teenies

Rund 20 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren tragen Brille oder Kontaktlinsen. Laut Auskunft der Techniker Krankenkasse (TK) sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. Auch regionale Unterscheide machen sich in der Statistik bemerkbar. Haben Mädchen ein höheres Risiko für Fehlsichtigkeit? Im vergangenen Jahr erhielten Mädchen im Teenager-Alter häufiger eine Sehhilfe als ihre männlichen Altersgenossen. Gemäß Datenlage der TK gibt es über 20 Prozent mehr jugendliche Brillenträgerinnen als Brillenträger. Dr. Hein Hansen vom TK-Ärztezentrum sieht für dieses Phänomen keine medizinische Erklärung. Er vermutet, dass Mädchen bewusster auf Sehschwierigkeiten reagieren und konsequenter auf einen Augenarztbesuch bestehen. Regionale Unterschiede Auch in den verschiedenen Bundesländern variiert die Zahl der Sehhilfe-Verordnungen. Pro 1000 Jugendliche erhielten in Thüringen 134 Mädchen eine Brille oder Kontaktlinsen in Hamburg nur 91. Ähnliche regionale Unterschiede ergaben sich bei den Jungen, wenn auch weniger gravierend. So bekamen in Thüringen pro 1000 Jugendliche 110 Jungen eine Sehhilfe verschrieben, in Mecklenburg Vorpommern nur 80 Jungen. Frau Sabine Hilker, Leiterin des TK-Hilfsmittelteams, erklärt das Phänomen damit „dass es Kinder und Jugendliche gibt, bei denen Fehlsichtigkeit möglicherweise sehr spät oder sogar gar nicht erkannt wird.“ Fehlsichtigkeit bei Jugendlichen rechtzeitig erkennen Kurz- oder Weitsichtigkeit zeigt sich auf verschiedene Weise. Die Jugendlichen kneifen beim Lesen Ihre Augen zusammen, halten das Buch auffällig nah an die Augen oder weit davon entfernt. Für Sehschwierigkeiten sprechen mitunter auch schlechte Noten, nachlassende Konzentration, häufige Stürze und fehlende Motivation in der Schule. Bemerken Eltern diese Anzeichen, sollten sie Ihr Kind zu einem Augenarztbesuch ermutigen.  Für Unter-18-Jährige zahlt die Krankenkasse Brillengläser bis zu einem bestimmten Festbetrag. Zusätzlich haben die Jugendlichen Anspruch auf Kunststoffgläser für den Sportunterricht.

17.12.2014: Unterfunktion der Schilddrüse

Es beginnt mit Nervosität, Schlaflosigkeit und verstärktem Schwitzen. Auch plötzliches Herzrasen und ständige Müdigkeit sind häufige Symptome. Bei diesen Beschwerden denken die wenigsten Menschen an eine Erkrankung der Schilddrüse. Doch bei jedem dritten Deutschen steckt genau dies dahinter. Ein Bluttest bringt Klarheit Die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Form der Schilddrüsenentzündung. Frauen erkranken daran etwa neunmal häufiger als Männer. Durch die Entzündung sterben die Schilddrüsenzellen ab und es kommt zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Da die Schilddrüse sämtliche Hormone im Körper steuert, sind die Auswirkungen einer Unterfunktion vielfältig. Übermäßiger Haarausfall, Gewichtszunahme, schlechte Haut und Stimmungsschwankungen sind nur einige der möglichen Beschwerden. Beim unerklärlichen Auftreten dieser Symptome sollten Betroffene sich an ihren Hausarzt wenden. „Mit einem Bluttest kann der Hausarzt feststellen, ob eine Fehlfunktion der Schilddrüse vorliegt“, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK. Hormonspiegel muss sich normalisieren Liegt eine Diagnose vor, ist dies für Hashimoto-Patienten der erste Schritt zur Besserung. Denn die Erkrankung ist gut behandelbar. Betroffene erhalten Tabletten mit dem Schilddrüsenhormon L-Thyroxin. „Empfohlen wird eine Einnahme auf nüchternen Magen, sonst kann das Hormon nicht richtig aufgenommen werden“, meint Marschall. Wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle der Blutwerte. „Gerade am Anfang muss sich der Hormonspiegel im Körper einpendeln. Bis die richtige Dosierung gefunden ist, kann es ein paar Monate dauern. Aber auch im Verlauf kann es sein, dass sich die Werte noch einmal ändern, so beispielsweise in der Pubertät, bei Schwangerschaften und auch in den Wechseljahren.“ Bei einer Schilddrüsenerkrankung empfiehlt sich die Betreuung durch einen Facharzt (Endokrinologe). Sobald die Dosierung der Tabletteneinnahme richtig eingestellt ist, reicht es, zweimal im Jahr zur Kontrolle zu gehen. Auf Körpersignale achten Durch die Einnahme der Tabletten bessern sich die Beschwerden. Trotzdem können Angespanntheit und Nervosität bleiben. „Hier kann das Erlernen von Entspannungsübungen hilfreich sein. Techniken wie 'Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen' oder auch eine Phantasie- oder Bilderreise können Betroffene selbstständig erlernen und zu Hause durchführen“, rät die Medizinerin. Lange Spaziergänge an der frischen Luft helfen, die Stimmung aufzuhellen und aktivieren den Stoffwechsel. Patienten, die sich nach einiger Zeit unwohl fühlen oder bei denen die Beschwerden wieder zunehmen, sollten nicht auf Besserung warten, sondern lieber direkt die Blutwerte kontrollieren lassen.

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