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NEUIGKEITEN    ab sofort verleihen wir auch Milchpumpen der Firma Medela (Symphony

 

Neu: ab sofort ist die Wotan Apotheke Mitglied bei Leichter Leben in Deutschland


27.05.2016: Neurodermitis bei Jugendlichen

Gegen die beeinträchtigte Hautbarriere bei Jugendlichen mit Neurodermitis hilft eine bestimmte Basistherapie. Die hohen Kosten müssen die Patienten ab 12 Jahren jedoch selbst tragen. Die Fachärzte fordern jetzt eine Kostenübernahme durch die Kassen. Neurodermitis (atopisches Ekzem) ist die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindes- und Jugendalter. Bei etwa der Hälfte der Kinder klingen die Beschwerden ab dem vierten Lebensjahr ab, in der Pubertät verbessert sich das Hautbild oft erneut. Doch einige Patienten leiden noch im Jugend- und Erwachsenenalter an den trockenen, roten und juckenden Ekzemen. Einige Patienten mit Neurodermitis neigen zu atopischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien oder Asthma. Grund dafür ist die gestörte Hautbarriere, die die Abwehrfunktion gegenüber Allergenen und Umwelteinflüssen verschlechtert. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen erheblich. Die Behandlung der Neurodermitis richtet sich nach Art und Schweregrad der Ekzeme, wobei verschiedene Präparate zur äußerlichen oder inneren Anwendung zur Verfügung stehen. Bei akuten Schüben beispielsweise helfen Salben mit Kortison, bei leichten Schüben korstisonfreie Entzündungshemmer wie Schieferöl- oder Gerbstoffpräparate. Antihistaminika lindern den starken Juckreiz. Die Behandlung mit Medikamenten ist jedoch oft mit Nebenwirkungen und teils hohen Kosten verbunden. Basispflege zur regelmäßigen Anwendung empfohlen Nebenwirkstoffarm ist jedoch die Behandlung mit einer Basistherapie. Diese dafür eingesetzten Cremes und Salben sind frei von Konservierungsstoffen und häufigen Kontaktallergenen. Dadurch verbessern sie die gestörte Hautbarriere und setzten somit am Ort des Problems an. Glycerin und Harnstoff können als Zusatzstoffe enthalten sein, wobei Experten von einer Anwendung von Präparaten mit Harnstoff bei Säuglingen abraten. Die Wahl der Mittel wird an den Hautzustand angepasst, das heißt, dass beispielsweise fette Salbengrundlagen auf trockene Haut aufgetragen werden oder Öl-in-Wasser-Emulsionen bei weniger trockener Haut zum Einsatz kommen. Bei Kleinkindern oder bei Patienten mit entzündeter Haut sollte der Arzt zuvor die Hautverträglichkeit dieser Präparate zu prüfen, um eine mögliche Irritation auszuschließen. Eine angemessene Hautreinigung wie durch Bäder ergänzen die Basistherapie. Die hohen Kosten müssen die Patienten ab einen Alter von 12 Jahren allerdings selbst tragen. Die Therapie wird deshalb von deutschen Ärzten nur selten verschrieben. Für Kinder mit Entwicklungsstörungen gilt eine Ausnahmeregelung, ihnen werden die Kosten bis zum 18. Lebensjahr erstattet. Fachärzte fordern Übernahme der Kosten durch Kassen Die Fachärzte der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) weisen auf die Ungereimtheit hin, dass die Krankenkassen die hohen Kosten der medikamentösen Therapie übernehmen, nicht jedoch die für eine Basistherapie. Die mit nebenwirkungen behaftete Therapie sei jedoch oft teurer als die Basistherapie. In einer kürzlich online gestellten Leitlinie zur Neurodermitistherapie bewerten Experten alle wesentlichen Behandlungsmöglichkeiten und kommen zu dem Schluss, dass auch die Basispflege einer kausalen Basistherapie entspricht. Die Leitline schreibt der Basistherapie sogar eine wesentliche Bedeutung bei der Behandlung von Neurodermitis zu und empfiehlt Patienten, diese regelmäßig und auch bei fehlenden Anzeichen von Entzündungen anzuwenden. Folglich fordern die Fachärzte von der Regierung eine gesetzliche Regelung, die die Kostenübernahme für die Basistherapie durch die Krankenkassen festlegt. Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin Kurzfassung der Leitlinie zur Neurodermitis-Behandlung

25.05.2016: Aufklärung bei Brustkrebs

Eine gute Aufklärung über ihre Erkrankung kann die Lebensqualität von Brustkrebs-Patientinnen deutlich steigern. Wie Betroffene während des Arztgesprächs sicherstellen, dass alle wichtigen Aspekte besprochen werden. Wissenschaftler der Universitäten Köln und Bonn sowie der Deutschen Krebsgesellschaft befragten 445 Brustkrebspatientinnen im Alter von 65 bis 88 Jahren nach ihrer Aufklärung bezüglich der Erkrankung. Alle Teilnehmerinnen hatten sich gerade einer Brustkrebs-Operation unterzogen. Kurz nach dem Eingriff und 40 Wochen später füllten sie einen Fragebogen zu ihrer Gesundheitskompetenz aus. Folgende Fragestellungen standen im Mittelpunkt: Wie leicht fiel es den Betroffenen, relevante Informationen zu ihrer Erkrankung zu finden? Konnten sie diese Informationen verstehen? Waren sie dazu in der Lage, ihre Vertrauenswürdigkeit zu beurteilen? Halfen ihnen die neuen Kenntnisse, Entscheidungen bezüglich ihrer Erkrankung zu treffen? Gleichzeitig wurden die Patientinnen nach Ängsten im Zusammenhang mit ihrer Brustkrebs-Diagnose befragt. 70 Prozent entwickeln starke Ängste Das Ergebnis der Erhebung: Besonders weit verbreitet ist die Sorge, die Krankheit könne fortschreiten oder – nach Abschluss der Therapie – wiederkehren. „Bis zu 70 Prozent aller Brustkrebspatientinnen leiden unter solchen Ängsten“, erklärt Prof. Dr. Nicole Ernstmann, die am Universitätsklinikum Bonn im Bereich Gesundheitskommunikation forscht. Bei manchen Betroffenen wird die Furcht so massiv, dass sie eine Psychotherapie benötigten. Eine wirksame Medizin gegen die Angst scheint den Ergebnissen der Studie zufolge eine gute Aufklärung der Patientinnen zu sein: Je niedriger die Gesundheitskompetenz der Teilnehmerinnen war, desto häufiger gaben sie an, unter massiven Sorgen im Zusammenhang mit ihrer Krankheit zu leiden. „Wir können Patientinnen unbegründete Ängste nehmen, indem wir sie besser über ihre Krankheit informieren“, folgert Prof. Ernstmann. Tipps für das Arztgespräch Damit im Arztgespräch alle relevanten Themen angesprochen und verstanden werden, helfen folgende Hinweise:
  • Erstellen Sie im Vorfeld eine Liste mit allen Punkten, die sie ansprechen möchten. Wichtige Stichwörter können sie sich auf der Checkliste schon während des Gesprächs notieren.
  • Scheuen Sie sich nicht nachzufragen, wenn sie etwas nicht auf Anhieb verstehen. Es gibt keine dummen oder peinlichen Fragen!
  • Nehmen Sie zu wichtigen Gesprächen eine vertraute Person mit. Das hat gleich mehrere Vorteile: Vier Ohren hören besser als zwei und neue Informationen können später zusammen besprochen werden. Häufig haben Begleitpersonen auch weniger Scheu davor, bei Unklarheiten nachzufragen oder noch offene Fragen anzusprechen.
  • Sind nach dem Gespräch dennoch Fragen offen geblieben, notieren Sie sich den Punkt und haken Sie telefonisch oder beim nächsten Arztbesuch nach.

24.05.2016: Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Bier, Wein oder Cocktails – das Angebot an Alkoholgetränken ist groß und erhöht die Versuchung von Kindern und Jugendlichen, Alkohol zu konsumieren. Wie Eltern mit ihren Kindern am besten über Alkohol sprechen und in schwierigen Situationen reagieren. Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind das ganze Leben. Eltern legen mit ihrer Erziehung und ihrem Verhalten den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes – oft auch für sein Verhältnis zu und seinen Umgang mit Alkohol. Wie bei der Ernährung oder dem Umgang mit Emotionen sind Eltern auch beim Alkoholkonsum Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Dies kann es Eltern erschweren, mit ihren Kindern über ein angemessenen Alkoholgenuss im Jugendalter zu sprechen. Pädagogisch bewährte Tipps für Eltern Wie tolerant sollte ein Vater oder eine Mutter beim Alkoholkonsum ihrer Kinder sein? Wo ist die Grenze? Wie reagieren Eltern am besten, wenn der Sohn mit einem Vollrausch nach Hause kommt? Sollten Eltern reagieren, wenn in der Clique der siebzehnjährigen Tochter offensichtlich das altersgerechte Maß an Alkohol überschritten wird? Wie finden Eltern die richtigen Worte? Berater der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) geben auf einer Unterseite der Alkoholpräventions-Initiative „Kenn dein Limit“ für Jungendliche und Erwachsene auch den Eltern Ratschläge, wie sie sich bei diesem Thema am besten verhalten. Eltern sollten mit ihren Kindern über Gefahren und Folgen des Alkohols sprechen Anlässe für Alkohol gibt es viele: Geburtstagsfeiern, Grillfeste, Sommerparties oder Treffen von Bekannten und Freunden – wo Erwachsene mit Bier, Wein oder Spirituosen die feierliche Stimmung mit Alkohol krönen, sind die Anreize für ein Gläschen für Jugendliche groß. Auch bei Treffen unter Jugendlichen trinkt oft der eine oder andere Freund bereits Alkohol. Mit der Auswahl an alkoholischen Getränken und Anlässen für den Konsum durch Jugendliche wachsen auch die Sorgen der Eltern. Alkohol senkt kognitive Fähigkeiten Experten der BzgA raten Eltern, vor der Feier mit ihren Kindern über das Thema Alkohol zu sprechen. Sie sollten wissen, dass Jugendliche erst ab 16 Jahren Alkohol kaufen und konsumieren dürfen, wenn ein Erziehungsberechtigter dabei ist. Auch über die körperlichen Schäden bei zu hohem Alkoholkonsum sollte der Nachwuchs Bescheid wissen. Mit steigender Menge an Alkohol sinkt zudem nicht nur das Urteilsvermögen und die Hemmschwelle, sondern nimmt auch die Konfliktbereitschaft zu. Deshalb raten die Experten den Eltern ihre Kinder darin zu bestärken, Nein zu sagen und Alkohol abzulehnen – selbst, wenn die Freunde trinken. Alkohol-Selbsttest, Informationsmaterialien und individuelle Beratung Wie zu dieser Situation bieten die Experten der BzgA auf der Internetseite wissenschaftlich gesicherte Ratschläge und pädagogisch bewährte Tipps zu anderen Gelegenheiten, bei denen Alkohol ein Thema ist. Erkennen besorgte Eltern ihre Situation in den beispielhaft geschilderten Situationen wieder, können sie ihre Fragen per Email an die Berater stellen und erhalten eine direkte und individuelle Beratung. Das Internetangebot bietet überdies eine Bandbreite an Informationen, die speziell für Eltern ausgerichtet sind: So finden Eltern Tipps, wie diese selbst als Vorbilder verantwortungsbewusst mit Alkohol umgehen, wie sie in kritischen Situationen bei ihren Kindern reagieren sowie Informationen zum Jugendschutzgesetz. Hinweise, mithilfe derer Eltern einen Alkoholmissbrauch erkennen und Fakten zu Alkohol, wie dieser die Entwicklung des Kindes beeinträchtigt, runden das Angebot ab. Ein Alkohol-Selbsttest gibt eine erste Tendenz zum eigenen Alkoholumgang an. Auch Allgemeinwissen zu Alkohol oder Informationensmaterialien, die heruntergeladen oder bestellt werden können, unterstützen Eltern bei der Aufklärung ihrer Kinder über Alkohol. Email-Beratung für Eltern Aktuelle Diskussionen zum Thema Alkoholprävention auf Facebook und Twitter.

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